Informationen zu Babymatratze
Eine gute Babymatratze ist wichtig für den gesunden Schlaf Ihres Kindes
Eine geeignete Babymatratze ist ein wichtiger Bestandteil für eine angenehme Schlafumgebung und die gesunde Entwicklung Ihres Kindes. Schließlich verbringt ihr kleiner Schatz gerade in der Anfangsphase seines Lebens einen großen Teil der Zeit im Bettchen. Für optimalen Komfort und Sicherheit sollte die Babymatratze die Wirbelsäule stützen, gut belüftet sein und keine Schadstoffe enthalten.
Babymatratze: stützt die Wirbelsäule
Schlafen ist etwas Wunderbares – aber nur, wenn auch die Schlafumgebung stimmt, fühlt sich Ihr kleiner Spatz richtig wohl. Babys schlafen gerade in den ersten paar Monaten ihres Lebens besonders viel und verbringen viel Zeit im Bettchen oder Stubenwagen. Deshalb ist gerade für die Kleinsten eine geeignete Babymatratze sehr wichtig. Bis sie drei Jahre alt sind haben Kinder noch eine sehr leicht verformbare Wirbelsäule, weil das Skelett noch nicht ganz ausgehärtet ist. Damit sich die Wirbelsäule gesund entwickeln kann, ist es wichtig, dass die Babymatratze den Körper ideal unterstützt. Gleichzeitig muss sie aber punktelastisch sein, damit zum Beispiel am sehr empfindlichen, weichen Köpfchen kein Druck entsteht.
Babymatratze: atmungsaktiv und temperaturausgleichend
Beim Schlafen gibt der Babykörper viel Wärme ab. Damit es nicht zu schädlichem Wärmestau und Überhitzung kommt, muss eine Babymatratze einen Temperaturausgleich ermöglichen. Dafür sorgen bestimmte Formen, Rillen und luftdurchlässige High-Tech-Materialien, die die Babymatratze atmungsaktiv machen. Häufig werden zum Beispiel Kaltschaum oder Polyestervliese für Kindermatratzen verwendet. Eine gute Belüftung ist auch deshalb wichtig, damit die verbrauchte Atemluft sich nicht staut und abtransportiert werden kann. So atmet Ihr kleiner Schatz das CO2 nicht wieder ein und hat ausreichend Frischluftzufuhr. Eine gut durchlüftete Babymatratze schimmelt außerdem nicht so leicht. Schimmelpilze sind gesundheitsschädlich für Ihren kleinen Liebling und gelten als Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod.
Babymatratze: ohne Schadstoffe
Falls mal etwas aus der Windel danebengeht, sollte die Babymatratze vor Nässe geschützt sein. Dafür gibt es spezielle Bezüge, die keine Feuchtigkeit durchlassen, aber trotzdem atmungsaktiv sind. So kann die Luft auch unter dem Schutzbezug zirkulieren und die Funktionalität der Babymatratze bleibt gewährleistet. Weil Ihr kleiner Schatz im Bettchen ständig mit der Babymatratze in Berührung kommt, muss sie unbedingt frei von gesundheitsschädigenden Schadstoffen sein. Achten Sie am besten auf Prüfsiegel wie „LGA schadstoffgeprüft“ oder „Textiles Vertrauen“ nach Öko-Tex Standard 100. Sie garantieren, dass nur unbedenkliche Materialien verwendet wurden. Egal ob fürs Bettchen, den Stubenwagen oder das Laufgitter – bei babywalz finden Sie die passende Babymatratze.





