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Ärmellätzchen

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Hübsche ärmellätzchen als idealer Textilschutz

Mit den Lätzchen, die über die Arme gezogen werden, bleibt die Kleidung beim Füttern sauber.

Die großen Lätzchen mit ärmeln bereiten die Babys auf ihre Fütterstunde vor und geben den Eltern eine gewisse Sicherheit. Manchmal ist die Nahrungsumstellung auf Brei gerade am Anfang schwierig. Ein aktives Kind patscht womöglich mit den Händen in das Schälchen oder wehrt den Löffel ab. Da kommt es sehr schnell zu Spritzern und vielen Flecken. Ein Spucktuch reicht nicht mehr aus und die klassischen Babylätzchen sind zu klein. Deshalb gibt es die pfiffigen Babylätzchen, die je nach Geschmack romantisch designt sind oder lässig aussehen.

Wichtige Merkmale bei den ärmellätzchen

Die Kombination aus Latz und Oberteil macht die ärmellätzchen zu der idealen Ausstattung, wenn die Essenszeit kommt. Wenn sich die Kleinen erst daran gewöhnt haben, strecken sie schon die Arme aus, um sich das ärmellätzchen überstreifen zu lassen. Die großflächigen Schutzlätzchen bedecken das komplette Oberteil, das auch dann keine Flecken abbekommt, wenn einmal nicht das Lieblingsessen geliefert wird. Bei der Beschaffenheit der ärmellätzchen sollte man auf die folgenden Details achten:

  • hautfreundlicher Stoff,
  • Schadstofffreiheit,
  • pflegeleicht (waschbar),
  • Strapazierfähigkeit.

Nie ohne Lätzchen

Bei jeder Mahlzeit sollten kleine Kinder bis zu etwa drei Jahren ein normales oder XXL-Lätzchen tragen. Die Ausführungen mit ärmeln sind dabei besonders praktisch und reichen bis zum Handgelenk. Gerade dieser Bereich ist sehr gefährdet, wenn der Nachwuchs anfängt, selbst mit dem Löffel zu hantieren. Das macht die ärmellätzchen so beliebt. Sogar wenn es zu größeren Kleckereien kommt, bleibt die Babybekleidung einigermaßen verschont.

Im Gegensatz zu den ärmellätzchen sind die normalen Tuchlätzchen deutlich kleiner. Dafür lassen sie sich schneller umbinden, sodass das Kind nicht zu ungeduldig wird. Als lässige Zwischenvariante gibt es außerdem noch die XXL-Lätzchen, die ebenfalls nur im Nacken zusammengebunden oder mit Klettverschluss befestigt werden.

Auch wenn das Baby bereits ungeduldig wartet, sollte man sich Zeit dafür nehmen, das Lätzchen mit oder ohne ärmel umzumachen. Nur so kann die Kleidung während der Mahlzeit geschützt werden. Wer seinen Nachwuchs gleich daran gewöhnt, dass es erst dann etwas zu essen gibt, sollte es auch kein Problem damit geben, die "Fütterung" ordentlich vorzubereiten.

Interessante Extras bei den ärmellätzchen

Für eine besondere Schutzfunktion verfügen viele ärmellätzchen über eine feuchtigkeitsabweisende Unterlage. Damit zeigen sie sich deutlich undurchlässiger als beispielsweise die Windeltücher, die ebenfalls eine relativ große Fläche abdecken können.

Bei der Auswahl eines schönen ärmellätzchens spielt natürlich das Design eine vorrangige Rolle. Die Modelle für die ganz kleinen Babys sind oft in Weiß und zarten Farbtönen gehalten. Später darf es gerne etwas bunter werden. In kräftigen Farben oder ganz lässig in Jeans-Optik fühlt sich das Kleinkind oft wohler. Wenn der Nachwuchs zwei oder drei Jahre alt ist, darf er auch schon mit bestimmen, welches ärmellätzchen an der Reihe ist.

Dabei geht es neben den Farben auch um die Motive: Mädchen stehen häufig auf Hello Kitty oder ähnliche Figuren, während Jungen den Piraten-Look oder Autos vorziehen. Natürlich gibt es auch viele ärmellätzchen, die für beide Geschlechter funktionieren.