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Pucken oder Schlafsack?

Viele Eltern stellen sich die Frage, wie ihr Baby am Besten schlafen kann. Manche Ratgeber und Hebammen befürworten die „Pucktechnik“, da sie das Baby besonders gut beruhigen soll – andere schwören auf den Schlafsack. Hier findest Du die Vorteile von Pucken und Schlafsäcken.



Pucken beschreibt die Technik, bei der das Baby fest eingewickelt wird. Durch die enge Fixierung der Arme an den Babykörper soll der angeborene Moro-Reflex abgeschwächt werden – dieser sorgt dafür, dass Babys bei plötzlichen Geräuschen ruckartig die Gliedmaßen ausbreiten. Das passiert natürlich auch im Schlaf und reißt das Baby so aus der Entspannung. Zudem soll das Tuch dem Baby die Enge und wohlige Gemütlichkeit der Gebärmutter vermitteln. Gerade bei unruhigen Babys und Neugeborenen soll das Pucken aus den oben genannten Gründen wahre Wunder bewirken. Die Wärme und Geborgenheit hilft beim Einschlafen und entlastet somit Körper und Geist der Babys. Prinzipiell ist zu sagen, dass es beim Pucken nicht darum geht, die Kleinen „bewegungsunfähig“ zu machen. Es werden nur die Arme eng fixiert, die Bewegungsfreiheit der Beine wird nicht eingeschränkt. Gerade deshalb ist auch die richtige Pucktechnik so wichtig, da ein zu enges oder übermäßiges Pucken gewisse Risiken birgt. Wir empfehlen vorab immer den Rat der Hebamme oder des Kinderarztes einzuholen – gerade um die richtige Pucktechnik zu erlernen.


Wenn das Kleine mit dem Schlafsack zur Ruhe gelegt wird, kann man sich sicher sein, dass es warm und kuschelig eingepackt ist. Viele Babys sind in der Nacht überaus aktiv, wälzen sich mehrmals von Seite zu Seite und schieben dadurch die Decke beiseite. Ein Schlafsack verhindert dann das Auskühlen der Kleinen. Auch kann ein Schlafsack beim Schlafen nicht über den Kopf des Babys rutschen und die Atmung behindern. Zudem erlaubt die Birnenform des Schlafsacks ein ungehindertes Strampeln in der Nacht. Bei Schlafsäcken kann man zudem zwischen Sommer- und Winterschlafsäcken wählen, um eine Überhitzung des Babys zu verhindern.

Allgemein gilt:
Jedes Baby ist individuell und danach sollte auch der Schlafbegleiter ausgewählt werden. Aber bitte nichts erzwingen – manche Babys mögen es auch als Neugeborene nicht, gepuckt zu werden. Und bitte unbedingt auf die richtige Pucktechnik achten – wenn Ihr Euch nicht sicher seid, einfach bei Eurer Hebamme oder dem Kinderarzt nachfragen, die richtige Technik ausführlich zeigen und allgemein zum Thema beraten lassen.

Unser Fazit:
Wir würden das Pucken nur in den ersten Wochen nach der Geburt anwenden, um den Kleinen die Ankunft in der großen weiten Welt ein bisschen gemütlicher zu machen und danach auf einen kuscheligen Schlafsack umsteigen.