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Der Treppenhochstuhl ist einfach unersetzlich

Aus robustem Holz präsentiert sich der klassische Treppenhochstuhl kindgerecht und praktisch. Seine typische Treppenform mit Klappfunktion macht sogar eine Verwandlung möglich. So können die Hochstühle für Babys später zu stabilen Sitzen für Kleinkinder werden.

Natur fürs Kind

Kindermöbel wie ein Treppenhochstuhl sind häufig aus Holz gearbeitet. Bei der Behandlung achten die Hersteller darauf, ausschließlich schadstofffreie Materialien einzusetzen. So ist der direkte Kontakt mit der Babyhaut und auch mit dem Mund kein Problem. Typischerweise haben die Hochstühle sowie andere Kindermöbel abgerundete Kanten. Diese verringern die Gefahr, dass sich das Kind verletzt.

Viele Eltern möchten ihrem Nachwuchs die Natur nahebringen und entscheiden sich deshalb bevorzugt für einen Treppenhochstuhl aus Holz. Gleichzeitig unterstützt ein solcher Treppenhochstuhl die natürliche Entwicklung. Sobald der Nachwuchs sitzen kann, kommt er zur Essenszeit in den Hochstuhl. Seine Mahlzeit wird entweder auf den Esstisch gestellt und von dort aus gefüttert, oder man ergänzt den Treppenhochstuhl mit der kleinen Tischplatte. Auch diese ist Natur pur, sodass man die Kleckereien, die darauf landen, einfach weiter füttern kann.

Die Nutzungsmöglichkeiten beim Treppenhochstuhl

Der Hochstuhl in Treppenform lässt sich einzeln aufstellen oder auch direkt am Tisch. Dabei eignet er sich nicht allein als Sitzgelegenheit für die Mahlzeiten, sondern auch zum Spielen. Auf der integrierten Tischplatte ist Platz genug für ein wenig Spielzeug oder für ein Babybuch. Im Allgemeinen kann die Sitzhöhe bei diesen Hochstühlen verstellt werden, sodass kein zusätzliches Sitzkissen nötig ist. Zudem bietet die Treppe eine Art Fußstütze.

Sehr vorteilhaft bei einem solchen Treppenhochstuhl ist die Tatsache, dass die Kinder in der gleichen Höhe sitzen wie der Rest der Familie. Das verbessert den Sichtkontakt und schließt auch das Baby nicht aus, wenn man zusammen am Tisch sitzt.

Ein weiteres positives Feature zeigt sich darin, dass diese Hochstühle gewissermaßen mit dem Kind mitwachsen. Durch das Abnehmen des Tisches und das spätere Herumklappen verwandelt sich der Treppenhochstuhl zuerst in einen Hochstuhl für Kleinkinder und anschließend in einen Sitzhocker. Dieser kann sogar noch von Grundschulkindern benutzt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Treppenhochstuhl als eine Art kleine Leiter zu benutzen. Hier sollte allerdings die Maximalbelastung berücksichtigt werden.

Sitzkomfort für verschiedene Altersklassen

Einige Hochstühle können für Babys verwendet werden, wenn sie die Befestigung einer Babytrage erlauben. Spätestens für Kleinkinder ist der Treppenhochstuhl ein tolles Möbelstück. Ob ein Polster oder Gurtsystem nötig ist, hängt davon ab, wie sicher der Nachwuchs schon sitzt. Bei den Mahlzeiten oder beim Spielen möchte man schließlich auch einmal die Hände frei haben und nicht ständig damit rechnen, dass das Kleinkind herunterfällt.

Der Sitzkomfort und die Sicherheit hängen mit verschiedenen Details zusammen:

  • mehrere Einstellmöglichkeiten,
  • Fußstützenfunktion,
  • integrierte Sitzpolster,
  • teilweise mit Sicherheitsbügel oder -gurt.

Wenn man den Eindruck hat, dass der Nachwuchs nach einer gewissen Zeit zu wenig Freiraum in dem Kinderhochstuhl hat, ist es Zeit, das Möbelstück neu einzustellen. So passt sich der Treppenhochstuhl an die veränderten Bedürfnisse an. Im Babyalter, als Kleinkind und später sogar noch im Schulalter fühlt sich der Nachwuchs sicher auf diesem Lieblingsstuhl. Auch der gute Sitzkomfort bei einem solchen Treppenhochstuhl spielt hier eine nicht zu übersehende Rolle.