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18. Schwangerschaftswoche (18. SSW)

Das Geschlecht kann bestimmt werden

Dein Baby ist nun etwa 13 cm gross und 150 g schwer

18. Schwangerschaftswoche (SSW)

In der 18. SSW ist das Baby wieder gewachsen und hat noch genügend Platz im Bauch, um zu toben und zu turnen. Es führt ein ausgiebiges Training durch – und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Bewegungen sind aufgrund der geringen Größe und des niedrigen Gewichts des Kindes aber immer noch nur sanft zu spüren.

Babys Maße in der 18. SSW

Viele Babys wachsen in der 18. SSW etwas langsamer, dennoch sind sie jetzt schon zwischen 13 und 14 Zentimeter lang und wiegen zwischen 125 und 190 Gramm. In dieser Woche liegt der Fokus des Wachstums vor allem auf den Armen und Beinen, die sich nun anpassen und die Proportionen korrigieren. Das Kleine ist nun genauso groß oder sogar ein wenig größer als die Plazenta, dies ist in der 18. SSW das erste Mal der Fall. Damit das Baby alles bekommt, was es für seine Entwicklung braucht, wächst nun auch die Nabelschnur, die dicker, fester und vor allem länger wird.

Weitere Entwicklungen in der 18. SSW

Neben dem Längenwachstum ist Dein Baby, genau wie die Mutter, damit beschäftigt seine Fettreserven aufzufüllen. Auch wenn die Mama bei sich selbst damit weniger zufrieden ist, so sind die Fettreserven doch als Energielieferant ungemein wichtig. Das Kleine wird noch viel Energie brauchen! Die Geschlechtsorgane des Kindes sind in der 18. SSW voll entwickelt und der Arzt dürfte bei einiger Fachkenntnis nun in der Lage sein, das Geschlecht zu bestimmen. Allerdings muss auch gesagt werden, dass es immer wieder Kinder gibt, die sich nicht zeigen wollen – sie verstecken sich regelrecht, sobald der Schallkopf auf dem Bauch der Mama liegt. Dann heißt es noch ein wenig Geduld haben und immer noch Namen für beide Geschlechter zu suchen. Die weiblichen Geschlechtsorgane sind bis zum Ende der 18. SSW an ihrem endgültigen Platz angekommen und wandern nun nicht mehr. In der 18. SSW verknöchern die Knöchelchen der Ohren weiter, das Kleine kann nun besser auf Geräusche reagieren.

18. SSW: Atmen und Schlafen

In der 18. SSW werden Dinge geübt, die schon bald selbstverständlich sein werden. Hier geht es unter anderem um das Atmen: Das Baby atmet Fruchtwasser ein und aus und trainiert damit seine Lungen und den Atemreflex. Die Lungen müssen aber noch viele Wochen reifen. Ist das Kleine wach, spielt es mit der Nabelschnur oder tobt in Mamas Bauch herum. Diese spürt das zwar noch nicht allzu deutlich, doch das Baby gibt sich redliche Mühe, seine Grenzen im Bauch auszutesten. Boxen, Treten, Strampeln, Purzelbaum – alles ist möglich. Einen wirklichen Tagesrhythmus hat das Baby in der 18. SSW nicht, es schläft jedoch sehr viel - meist sind es bis zu 20 Stunden am Tag! Leider ist das ein Punkt, der nach der Geburt bei vielen Kindern nicht mehr selbstverständlich ist. Nicht wenige Eltern wünschen sich sehnlichst ein „Schlafkind“ – und werden mit einem überaus wachen und agilen Kind belohnt. Das ist zwar schön, doch so ein paar Stunden Schlaf sind auch nicht zu verachten! Übrigens: Wenn sich die Mutter zur Ruhe begibt, werden Hormone ausgeschüttet, die die Gebärmutter zur Übung anregen. Diese muss schließlich auf die nahende Geburt vorbereitet sein – ja, auch schon in der 18. SSW. Oft spürt die Mama von solchen Übungswehen gar nichts. Ihr Baby aber wohl, es wird nun munter und nutzt die Ruhephase der Mama zum Trainieren und Turnen. Sobald es größer ist, kann dies durchaus zur Belastung für die Mutter werden.

Das Herz in der 18. SSW beobachten

Der Arzt erkennt ungefähr ab der 18. SSW, ob sich das Herz Deines Babys normal entwickelt hat. Die Herztöne konnten schon in der vorigen Schwangerschaftswoche mit einem Stethoskop abgehört werden. In der 18. SSW können sogar die Herzkammern sichtbar gemacht werden, der Blutfluss zum Herzen und von diesem weg kann ebenfalls über den Doppler beim Ultraschall erkennbar werden. Eventuelle Fehlentwicklungen des Herzens werden damit erkennbar.

Die Mutter in der 18. Schwangerschaftswoche (SSW)

In der 18. SSW wächst der Schwangerschaftsbauch zusehends. Die Hosen und Röcke kneifen und es ist mal wieder Zeit für eine ausgiebige Shoppingtour. Wer sich aufgrund von Kreislaufproblemen oder Müdigkeit nicht dazu in der Lage fühlt, kann das Angebot im Internet nutzen. Doch: Wofür soll sich die Mama bloß entscheiden? Hier gilt, bloß nicht auf Zuwachs zu kaufen, sondern besser angepasst für jede „Bauchsituation“.

18. SSW: Erste Probleme zeigen sich

In der 18. SSW zeigen sich erste Schwangerschaftsbeschwerden. Waren diese bereits vorhanden, so beginnen sie nun, sich zu verstärken. Durch das wachsende Blutvolumen kann der Kreislauf reagieren, das Herz hat es nun schwerer, das Blut aus den unteren Körperregionen nach oben zu pumpen. Vor allem beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen kann der Kreislauf in der 18. SSW leicht verrücktspielen und mit Schwindel reagieren. Ebenso können Probleme mit dem Gleichgewicht in der 18. SSW auftreten. Die Gebärmutter verlagert sich weiter nach vorn, daher wird auch das Gewicht des Bauches weiter nach vorn verlagert. Doch diese Umstellung gelingt meist schnell und die Schwangeren gehen von nun an verstärkt im Hohlkreuz. Dieses bringt allerdings gern Rückenschmerzen mit sich. Ruhephasen sowie ausreichend rückenstärkende Bewegung sollten daher täglich auf dem Programm stehen. Schwimmen ist hier ein sehr guter Ausgleich, der die Schwangere vor allem das eigene Gewicht nicht spüren lässt – in den letzten Wochen der Schwangerschaft wird dies besonders gut erkennbar. Neben dem niedrigen Blutdruck zeigt sich in der 18. SSW auch vermehrte Müdigkeit bei der Schwangeren, der Körper ist nun einfach durch die wachsende Belastung schneller erschöpft.

Magenprobleme in der 18. SSW

Der Magen reagiert schon in der 18. SSW leicht gereizt auf die wachsende Belastung. Er mag den Druck von unten nicht, der aber durch die Gebärmutter bzw. ihre Eigenschaft, alles andere zur Seite zu drängen, verstärkt wird. Außerdem wird durch die Schwangerschaftshormone auch die Muskulatur des Magens gelockert. Die Folge aus beiden Vorgängen ist, dass Magensäure in die Speiseröhre aufsteigen kann. Wenn die werdende Mama nun in der Nacht auf dem Rücken liegt, können sich die Beschwerden noch verstärken. Daher sollten Kopf und Oberkörper immer ein wenig höher liegen. Außerdem hilft es, regelmäßig eher kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, damit der Magen nicht so schwer arbeiten muss. Der gesamte Verdauungstrakt wird damit entlastet, außerdem ist die Energieverteilung über den Tag regelmäßiger möglich.

Vitamine in der 18. SSW

In der 18. SSW und in den folgenden Wochen der Schwangerschaft werden Vitamine eine große Rolle spielen. Schwangere sollten zum Beispiel ausreichend fetten Seefisch zu sich nehmen, weil damit der Bedarf an Omega-3-Fettsäuren (für die gesunde Gehirnentwicklung des Kindes) gedeckt wird. Vitamin D ist für die Regulation des Kalzium- und Phosphor-Spiegels im Körper wichtig, außerdem für die Knochenbildung. Durch Vitamin D und Kalzium wird die Entwicklung des Skeletts Deines Kindes unterstützt, außerdem profitieren die Zähne der Mutter von ausreichend Kalzium. Diese sind schon vor der 18. SSW besonders gefährdet, weil das Zahnfleisch nun lockerer wird. Mangelt es dem Körper an Magnesium, so zeigt er dies häufig durch Wadenkrämpfe. Das ist übrigens auch bei Vitamin-D-Mangel der Fall. Entsprechende Präparate sind in der Apotheke erhältlich, sollten aber nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Hebamme eingenommen werden. Die gesunde Ernährung in der 18. SSW sollte seitens der Schwangeren durch genügend Bewegung ergänzt werden. Hier werden Glückshormone ausgeschüttet, von denen Du selbst und auch Dein Baby profitieren. Außerdem wird der Körper besser durchblutet, die Sauerstoffversorgung wird verbessert. Dies ist für die Mutter wichtig, aber auch für die Versorgung des Kleinen, denn auch die Plazenta wird nun besser durchblutet.

Was interessiert noch in der 18. SSW?

Bald ist die Halbzeit der Schwangerschaft geschafft und in der 18. SSW stellen sich nicht wenige werdende Mütter die Frage, was ihr Baby denn schon fühlen kann. Dank modernster Technik kann das bei den Untersuchungsterminen geklärt werden. Hier können Reaktionen des Kleinen festgestellt werden, die auf Gefühle schließen lassen. Außerdem bekommt die Mutter es nun bald mit den typischen Schwangerschaftsbeschwerden zu tun, die in der letzten Schwangerschaftswoche vielleicht schon in geringerem Maße begonnen haben.

Was fühlt mein Baby schon?

Die Hormone der Mutter wirken auf das Baby wie Botenstoffe, daher bekommt es Ängste, Anspannung, Phasen der Entspannung, Wut, Trauer oder Zorn der Mutter direkt mit. Die Plazenta reicht diese Hormone an Dein Kind weiter – so steigt zum Beispiel bei Stress der Cortisol-Spiegel im Blut der Mutter und im Blut der Nabelschnur an. Das Ungeborene reagiert mit fahrigen Bewegungen. Wenn sich die Mutter freut, werden Endorphine ausgeschüttet – das Kleine macht wahre Freudensprünge. Es ist also bereits in der 18. SSW in der Lage, die Gefühle der Mutter zu teilen. Dabei haben die Gefühle der Mutter aktuellen Studien zufolge sogar Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes: Ist die Mama in der Schwangerschaft überdurchschnittlich gestresst und negativ eingestellt, ist das Baby angeblich mit einem kleineren Gehirn ausgestattet und sogar Wochen nach der Geburt noch motorisch ungeschickter als Kinder, die wortwörtlich in Glückgefühlen baden durften. Das Baby spürt ab der 17. Schwangerschaftswoche bereits, wenn sich die Lage der Mutter ändert – der Gleichgewichtssinn ist ausgeprägt. Auch der Tastsinn ist bereits entwickelt und das Gehör reift heran. Schon in der 18. SSW kann das Kleine also hören und zeigt gegenüber bestimmten Musikrichtungen deutliche Vorlieben.

Erste Belastungssymptome

Die Schwangerschaft beginnt schon jetzt in der 18. SSW, erste Spuren zu hinterlassen. Es zeigen sich Streifen auf dem Bauch! Nicht bei allen Schwangeren und so beobachten nicht wenige werdende Mütter ihren Bauch und Busen mit Argusaugen: Zeigen sich hier etwa Risse im Bindegewebe? Hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht und so cremen, zupfen und pflegen viele Mamas ihren Körper, damit diese Art der Belastungssymptome der Haut doch möglichst erspart bleibt. Da hier aber die genetische Veranlagung eine Rolle spielt, lassen sich die Risse nur in begrenztem Maße verhindern. Belastend wird auch die wachsende Brust, denn sie wird schwerer und verursacht teilweise Rückenschmerzen. Ein gut sitzender BH ist Pflicht und wirkt tagsüber und sogar nachts entlastend. Da die Hormone für eine Lockerung des Gewebes sorgen, ist beim Sport Vorsicht geboten: Rasch knicken werdende Mütter mit dem Knöchel um und überdehnen Bänder und Sehnen. Die Belastung durch das wachsende Gewicht kommt hinzu und sorgt dafür, dass beim Umknicken auch wirklich eine Überdehnung stattfindet.

Typische Beschwerden

Werdende Mamas kennen solche Gespräche: Mütter unterhalten sich über ihre Probleme in der Schwangerschaft, die im Nachhinein noch viel schlimmer erscheinen. Rückenschmerzen bis hin zur Bewegungsunfähigkeit, dicke Elefantenbeine, aufgequollene Gesichter, Schuhe, die nicht mehr zugebunden werden konnten und bleierne Müdigkeit bis hin zu Ohnmachtsanfällen. So schlimm sind die meisten Schwangerschaftsbeschwerden aber nicht und sie zeigen sich in der 18. SSW erst in den Anfängen. Natürlich bewirkt der wachsende Bauch Rückenschmerzen, das eingelagerte Wasser geschwollene Beine. Doch diesen Beschwerden ist mit ein wenig Ruhe und dem Hochlegen der Beine gut entgegenzuwirken. Die Müdigkeit rührt nicht selten von einem Eisenmangel, der mit entsprechenden Präparaten – und nach Rücksprache mit dem Arzt! – behoben werden kann. Nur wenige Schwangere leiden tatsächlich so stark, dass sie das Ende der Schwangerschaft kaum noch erwarten können. Also keine Angst – die Geschichten der Leidenden sind meist nur zur Hälfte wahr! Wie übrigens auch das „mehrtägige Liegen in den Wehen“. Natürlich vergehen Stunden von der ersten Wehe bis zur Geburt, doch die ersten Wehen lassen sich gut aushalten und sind kaum schmerzhaft. So verbleiben für die Geburtsphase nur wenige Stunden – bei Müttern, die bereits eines oder mehrere Kinder auf die Welt gebracht haben, kann diese Zeit sogar unter einer Stunde betragen.

Was brauchst Du in der 18.Schwangerschaftswoche (SSW)

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Zusammenfassung zur 18. Schwangerschaftswoche (SSW)

Die 18. SSW bringt Schwangere schon nahe an das Ende der ersten Hälfte der Schwangerschaft. Körperlich und seelisch geht es den meisten Frauen nun sehr gut. Davon profitiert auch das Baby, das munter und aktiv im Bauch herumturnt. Bei diesem wachsen in der 18. SSW vor allem die Arme und Beine, die in der Bewegung aber noch ein bisschen besser koordiniert werden müssen. Die Schwangere kann teilweise mit leichten Kreislaufproblemen zu kämpfen haben, auch die inneren Organe beginnen, auf den wachsenden Druck im Bauch zu reagieren. Noch sind diese Beschwerden aber gut auszuhalten.

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