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Ein essenzielles Utensil: Spucktücher

Genau wie Strampler, Windeln und Co. gehören Spucktücher in der Babyzeit zur Grundausstattung. Sie schützen Mama und Papa vor den unangenehmen Folgen einer zu reichhaltigen Mahlzeit, wenn das Bäuerchen wieder einmal etwas feuchter ausfällt. Doch Spucktuch ist nicht gleich Spucktuch und auch der Zweck muss nicht immer nur der eine sein. Es gibt sie in unterschiedlichen Materialien, Farben und Formen. Einige sind speziell als Baby-Spucktücher konzipiert, andere wiederum universell einsetzbar. Bei baby-walz finden Sie eine große Auswahl an Spucktüchern für jeden Bedarf.

Warum spucken Babys?

Es ist völlig normal, dass sich Babys während der ersten Lebenswochen nach dem Essen häufig erbrechen. Sie sind die Nahrungsaufnahme schlicht noch nicht gewohnt. Im Mutterleib wurden sie über die Nabelschnur mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt, nun müssen sie selber saugen, schlucken und auch noch verdauen. Das ist anfangs noch zu viel für den kleinen Babykörper. Vor allem funktioniert das Zusammenspiel zwischen Speiseröhre und Luftröhre noch nicht zuverlässig und es ist wichtig, dass die mit der Nahrung aufgenommene Luft entweichen kann. Um das anzuregen und das Baby vor Verdauungsproblemen zu schützen, tragen die Eltern das Kleine nach dem Essen oft ein wenig herum, bis es sein Bäuerchen gemacht hat. Ein Spucktuch für das Baby über Mamas oder Papas Schulter fängt dann die unverdauten Nahrungsreste auf, die es nicht bis in den Magen geschafft haben. In der Regel sind es nur kleine Mengen an Milch, die einfach aus dem Mund herauslaufen – man nennt das Reflux. Kleinere Spucktücher aus pflegeleichtem Frottee oder zweimal gefaltete Mulltücher reichen hier meist völlig aus. Allerdings sollten Sie sich einen ausreichenden Vorrat an Baby-Spucktüchern anlegen, um immer ein sauberes parat zu haben.

Eine bessere Ausrüstung benötigen Sie, wenn Sie ein sogenanntes „Spuckkind“ haben. Einige Babys tun sich mit dem Schlucken und der Verdauung schwerer als andere. Auch Koliken, Weinkrämpfe oder die Reisekrankheit können dazu beitragen, dass ein Baby mehr spuckt als gewöhnlich. Dann kommt die aufgenommene Nahrung in größeren Mengen als Schwall wieder heraus. Was für das Kind selbst bereits sehr unangenehm ist, wird bei unzureichendem Schutz durch ein gutes Spucktuch auch für die Eltern zu einem unschönen Erlebnis. Dann empfehlen sich größere und dickere Spucktücher, die breit über die Schulter gelegt werden, zum Beispiel Molton- und Flanelltücher. Diese sind fester als Mull- und dünne Wickeltücher und lassen kaum Feuchtigkeit durch. Beide Tücher haben eine leicht aufgeraute und damit schön weiche Oberfläche. Sie fallen in der Regel recht groß aus, da sie nicht nur für den Einsatz als Spucktücher für das Baby, sondern auch als Windeleinlagen verwendet werden können.

Weitere Einsatzmöglichkeiten für Spucktücher

Ein Spucktuch muss nicht ausschließlich als solches benutzt werden. Molton-, Flanell- und Mulltücher kommen zum Beispiel auch beim Wickeln und in vielen anderen Bereichen zum Einsatz. Gerade für unterwegs erweisen sich Mulltücher als praktisch, da sie sehr leicht und daher gut zu transportieren sind. Zusammengefaltet nehmen sie nicht mehr Platz weg als eine kleine Windel. Bei Bedarf kann man sie als Lätzchen, als Unterlage zum Wickeln oder als Waschlappen benutzen. Über den Kinderwagen gelegt, dienen sie als effektiver Sonnenschutz, der dank der dünnen Webweise dennoch genug Licht durchlässt. Zum Dreieck gefaltet oder doppelt gelegt lassen sie sich über die Schulter werfen und eben als Spucktuch für das Baby benutzen.

Die dickeren Moltontücher eignen sich außer als Spucktücher für Babys auch hervorragend als Wickelunterlagen. Sie sind wesentlich weicher und entsprechend komfortabler für das Baby. Im Kinderwagen oder Buggy bieten sie zusätzliche Polsterung und Wärme. Da sie sehr saugstark sind, werden sie auch gern als Unterlage im Babybettchen verwendet. Zusammengefaltet dienen sie als Kopfkissenersatz, denn Kissen sollte man in den ersten Lebensmonaten noch nicht verwenden.

Baby-Spucktücher bei baby-walz

Klassischerweise ist ein Spucktuch weiß. Das ist besonders pflegeleicht, kann man es doch bei 95 Grad waschen. Doch manchmal möchte man auch etwas Farbe ins Spiel bringen. Deshalb bekommen Sie bei baby-walz viele verschiedene Modelle, auch farbige und bedruckte. Zum Beispiel gibt es die Flanelltücher von bornino sowohl in Weiß als auch mit süßen Tiermotiven – für Jungen in Blau, für Mädchen in Rosa. Bellybutton bietet farbige Moltontücher im Doppelpack. Mit Sternen oder Elefanten bedruckt ist gute Laune garantiert. Speziell geformte Baby-Spucktücher wie die Frottee-Schultertücher von Wörner oder paulandstella, schmiegen sich passgenau um die Schulter und bedecken genau die gefährdeten Stellen. Auch Vertbaudet setzt auf Farbe bei seinen Wickeltüchern. Natürlich gibt es ebenso die klassisch weißen Modelle sowie naturfarbene Spucktücher – auch in Bioqualität, etwa von Hess Natur.

Bestellen Sie Spucktücher für Babys bequem online bei baby-walz und vertrauen Sie auf die Qualität von Top-Marken. Die Allroundtalente werden Sie garantiert überzeugen, egal ob Molton, Flanell oder das klassische Mulltuch.