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Buggys

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Der Buggy: leicht, klappbar, ein Multitalent!

Der Buggy ist der perfekte Begleiter im Alltag oder auf Reisen. Besonders der Stadtbuggy ist leicht und hat kleine schwenkbare Vorderräder. Seine Wendigkeit erleichtert Dir das Durchkommen durch enge Gänge in kleinen Geschäften. Sollte die Shoppingtour etwas länger dauern, können die meisten Buggys problemlos in die Liegeposition gebracht werden. In einem Buggy mit Liegefunktion kann Dein Nachwuchs entspannt ein Schläfchen machen und Du Deine Besorgungen erledigen. Zusätzlich zeichnet sich der Buggy durch sein kompaktes Faltmass aus. Dadurch kann er schnell für den Transport zusammengeklappt werden.

Ein Buggy mit Luftreifen ist etwas schwerer aber dafür laufruhiger. Für tägliche Spaziergänge sind solche Buggys mit zusätzlicher Federung besser geeignet. Bürgersteige lassen sich damit besser überfahren und unebenes Gelände ruhiger durchqueren. Eine Alternative zum Buggy-Kinderwagen kann auch der Sportwagen sein. Der oft als Jogger bezeichnete Buggy verfügt über größere Räder und eine zusätzliche Federung. Mehr Komfort bietet auch der gepolsterte Sitz. Damit sind Ausflüge ins Gelände oder auf unebenen Strecken überhaupt kein Problem mehr.

Wann darf mein Baby in den Buggy?

Ist Dein Baby mittlerweile zu groß für den Erstlingswagen und auch das Tragen des Babys kaum mehr möglich, dann ist es an der Zeit für einen Buggy-Kinderwagen. Sobald Dein Baby in der Lage ist selbstständig zu sitzen, was zwischen 6-10 Monaten der Fall ist, darf es in einem Buggy mitfahren.

Ideal sind Buggys mit Liegefunktion, bei den in mehrere Stufen bzw. stufenlos die Rückenlehne bis in die Liegeposition verstellbar ist. Schlechte Federung und oft nicht gut gepolsterte Sitzfläche lassen Dein Baby jeden Stoß spüren. Auch zu langes Sitzen wirkt sich negativ auf den Rücken Deines Babys aus. Mit einer verstellbaren Liegeposition kannst Du individuell auf Dein Baby eingehen.

Zusätzlich empfiehlt die WHO Kinder bis 4 Jahren nicht länger wie eine Stunde am Stück und am Tag im Kinderwagen sitzen zu lassen. Dadurch soll Bewegungsmangel vorgebeugt werden.

Buggy kaufen: Das solltest Du beachten!

Heutzutage gibt es Buggys in verschiedensten Ausführungen. Damit Du den Überblick behältst und auf die wichtigsten Eigenschaften beim Kauf eines Buggys achtest, haben wir Dir zentrale Entscheidungspunkte zusammengestellt:

  • Gewicht: Wähle für Dein Kind einen Buggy-Kinderwagen, der zwar leicht ist, aber auch ausreichend Stabilität bietet. Um ein gutes Handling zu garantieren, sollte er jedoch nicht schwerer als zehn Kilogramm sein.
  • Räder: Die Räder sollten nicht zu hart sein, damit Dein Baby im Buggy nicht jede kleine Unebenheit des Weges sofort am ganzen Körper spürt. Gummierte Räder oder ein Buggy mit Luftreifen erhöhen den Fahrkomfort. Ein mehr an Fahrkonform büßt jedoch etwas an Wendigkeit und Gewicht ein.
  • Sicherheit: Eine Zertifizierung nach DIN EN 1888 oder eine Auszeichnung mit dem GS-Siegel gibt dir die Sicherheit, dass der Buggy entsprechend den aktuellsten Sicherheitsanforderungen bezüglich Material, Verarbeitung, Stabilität, Bremseigenschaften usw. entspricht. Ein Sicherheitsbügel und ein 5-Punkt-Gurtsystem sichern zusätzlich Dein Baby ab.
  • Klappmass: Achte darauf, dass Dein Buggy klappbar ist und ein geringes Faltmass hat. Überprüfen, ob im Auto mit dem Buggy noch genügend Platz im Kofferraum für Gepäck, Wickeltasche oder Spielzeug vorhanden ist.
  • Griffe: Für mehr Komfort sollten sich die Schiebegriffe verstellen lassen. So lässt sich der Buggy ergonomisch entsprechend der Körpergröße einstellen und beide Elternteile können ihre Kinder im Buggy-Kinderwagen bequem und ohne Rückenschmerzen schieben.
  • Liegeposition: Da viele Kinder noch bis ins Kindergartenalter tagsüber ein Nickerchen machen, solltest Du beim Kauf eines Buggys auf eine verstellbare Rückenlehne achten. In einem Buggy mit Liegefunktion können die Kleinen bequem schlummern.

Sicherheitskriterien beim Buggy-Kinderwagen

Die Sicherheit der Kinder liegt den Eltern beim Kauf eines Buggys oder eines Kinderwagens besonders am Herzen. Der Kinderbuggy sollte nicht nur ein ansprechendes Design sondern auch den aktuellsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Bei der Fülle der angebotenen Modelle lohnt es sich genauer hinzuschauen. Einen guten Anhaltspunkt bietet Dir die Zertifizierung nach  DIN EN 1888 oder eine Auszeichnung mit dem TÜV oder GS Prüfsiegel.

Die DIN EN 1888 regelt sicherheitstechnische Anforderungen für Kinderwagen in Bezug auf z.B. Material, Feststellbremsen, Standsicherheit, Verriegelungen und die Tragegriffe bzw. Schieber. Die Institution z.B. TÜV Süd prüft Buggys und Kinderwagen entsprechend diesen Anforderungen und vergibt dann Produktzertifizierungen. Ein GS Prüfsiegel („Geprüfte Sicherheit“) dürfen nur staatlich anerkannte Prüfstellen vergeben, da es ein gesetzlich geregeltes Gütesiegel ist. Eine GS-Zertifizierung darf z.B. TÜV Süd oder TÜVRheinland ausstellen.

Zusätzlich bieten ein 5-Punkte-Sicherheitsgut und ein Schutzbügel mehr Sicherheit für Dein Kind. Beim abrupten Bremsen hält der 5-Punkte-Sicherheitsgurt Dein Kleines zuverlässig im Buggy-Innern. Der Schutzbügel bietet den Kindern eine zusätzliche Möglichkeit zum Festhalten. Für mehr Komfort sollte beides möglichst gepolstert sein.

Welcher Buggy ist der Beste?

Im Testbericht 9/21 nahm Stiftung Warentest 24 Buggys unter die Lupe, nur 6 davon bekamen die Note „gut“.

Der Sitzkomfort für Babys und Kleinkinder war für die Test-Experten besonders wichtig und so gewichteten sie die „kinderechte Gestaltung“ mit 45%. Darunter fällt z.B. die Konstruktion des Buggys und wie lange das Kind im Buggy bequem mitfahren kann. Ob der Buggy-Kinderwagen ein kompaktes Faltmass hat und sich gut auf- und wieder zusammenklappen lässt, wurde in der Kategorie Handhabung (35%) bewertet. Weitere Kriterien waren die Schadstoffbelastung, die Haltbarkeit und die Standsicherheit.

Die drei Testsieger stellen wir Dir im Folgenden genauer vor:

  • Smiloo Happy +: Die Experten sind sich sicher. Dieser Buggy lässt sich gut und komfortabel im Gelände fahren. Die schaumstoffgefüllten Räder mit einem Gummimantel sorgen für einen ruhigen Lauf. In der Stadt meistert der Buggy Bordsteine und Stufen problemlos. Bei Bedarf sind seine Vorderräder schwenkbar, was ihn dadurch sehr wendig macht. Erwähnenswert ist auch der höhenverstellbare Schieber, der sogar Eltern über 1,80 m rückenschonendes Schieben ermöglicht.
  • Joie Mytrax: Besonders gut abgeschnitten hat der Mytrax von Joie in der Kategorie Handhabung. Er lässt sich mit dem praktischen Ein-Hand-Faltmechanismus leicht auf- und wieder abbauen. Die Rückenlehne kann in vier Stufen bis zur flachen Liegeposition umgelegt werden. Der Sitz des Sportwagens ist komplett abnehmbar. Der Hersteller bietet Adapter, eine Babyschale und eine passende Tragewanne separat zum Sportwagen an. Im Lieferumfang sind ein erweiterbares Sonnenverdeck, ein Regenschutz, Getränkehalter und ein Staukorb enthalten.
  • Thule „Glide 2 “: Als Jogger für sportliche Eltern hat die Tester der „Glide 2“ von Thule überzeugt. Besonders seine lange Nutzungsdauer ist hervorzuheben. Kinder können bis 4 Jahren bequem im Jogger sitzen. Für einen ruhigen Lauf sorgen die gefederten 16‘ Hinterräder. Die Vorderräder sind schwenkbar und lassen sich bei Bedarf arretieren. Die Rückenlehne lässt sich stufenlos in die Liegeposition und der Schiebebügel in der Höhe verstellen.

Buggyzubehör für noch mehr Möglichkeiten

Nicht umsonst wird der Buggy als Multitalent tituliert. Neben seinen unzähligen Einsatzmöglichkeiten, bieten Marken wie Joie, Thule oder Cybex einiges an Buggyzubehör für ihre Kinderbuggys an. Buggy-Boards und Organizer gehören genauso zum Standardprogramm wie Buggy-Fußsäcke oder Regenschutz. Bei einigen Buggys lässt sich der Sportsitz sogar komplett durch eine Tragewanne ersetzen. Somit ist eine Nutzungsdauer von 0 – ca. 4 Jahren garantiert.

Welche Buggys sind vor- und rückwärtsgerichtet?

Nach dem Erstlingswagen ist für manche Kinder die Umstellung in einen vorwärts gerichteten Buggy zu groß. Können die Kleinen anfangs die schiebenden Eltern beobachten, sind diese plötzlich aus dem Sichtfeld und das Kind wird den vielen äußeren Reizen ausgesetzt. Nicht selten sind sie mit der Reizüberflutung überfordert oder ihnen fehlt die Interaktion mit den Eltern. Aus diesem Grund suchen immer mehr Eltern einen Buggy mit Blickwechsel. D.h. der Buggy ermöglicht dem Baby rückwärtsgerichtet oder in Fahrtrichtung sitzend zu fahren.

Hier gibt es verschiedene Lösungen:

  1. Buggy mit umsetzbaren Sportsitz: Die Sitzeinheit wird dabei in und entgegen der Fahrtrichtung umgesetzt. Schieber und Räder bleiben unverändert. Zu diesen rückwärtsgerichteten Buggys gehört z.B. der Joie Versatrax oder der Quinny Zapp Flex.
  2. Buggy mit Schwenkschieber: Hierbei wird der Schiebebügel über den Sitz umgelegt. Meistens ist diese Lösung bei den Kombikinderwagen mit Sportsitz zu finden. Dazu gehören Kombikinderwagen von Bugaboo, Hartan oder Joolz.
  3. Buggys mit drehbarem Sportsitz: Während das Baby sitzt kann die Sitzeinheit um 360 Grad auf dem Gestell gedreht werden. Diese innovative Lösung bietet z.B. der Eezy S Twist 2 von Bugaboo.

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