Leider ist Dein Browser veraltet. Bitte aktualisiere Deinen Browser, um unsere Seite richtig angezeigt zu bekommen.

Service Hotline 07524 / 703-307

Kauf auf Rechnung gebührenfrei

Kostenlose Rücksendung

Kontakt Katalog Filialen
Menü

Du hast noch keine Artikel hinzugefügt.

Versandkostenfrei
Gesamtsumme  Inkl. MwSt.
0,00 €
Treuepunkte +0

16. Schwangerschaftswoche (16. SSW)

Organe & Sinne entwickeln sich

Dein Baby ist nun etwa 9 cm gross und 100 g schwer

16. Schwangerschaftswoche (SSW)

Dein Kind wächst rasch weiter und streckt sich dabei, sodass es gegen Ende der 16. SSW seine richtigen Proportionen erreicht haben wird. Die nächste Zeit wird einen immensen Wachstumssprung mit sich bringen, was auch das Körpergewicht Deines Babys betrifft.

Babys Maße in der 16. SSW

In der 16. SSW misst das Kleine zwischen neun und zwölf Zentimeter und wiegt ungefähr 90 bis 100 Gramm. Das ist doch bereits ein schönes Maß, mit dem auch wirklich jeder etwas anfangen kann, weil es langsam ein Gewicht wird, das auch als solches bezeichnet werden kann. Dennoch ist das Kleine natürlich ein Fliegengewicht, welches noch viel zunehmen möchte. Eine Meisterleistung, betrachtet man einmal die verbleibende Zeit der Schwangerschaft und das Gewicht von 3000 bis 3500 Gramm, welches die meisten Kinder bei der Geburt auf die Waage bringen.

Trainingsplan in der 16. SSW

Der Trainingsplan Deines Babys lässt auch in der 16. SSW keine unnötigen Pausen zu. Die Lungen sind fertig ausgebildet und müssen nun trainiert werden, was übrigens auch für die anderen inneren Organe gilt. Das Kleine atmet nun Fruchtwasser ein und schluckt dieses, wodurch der Atem- und der Schluckreflex geübt werden. Auch der Greifreflex steht auf dem Plan, dafür wird die Nabelschnur immer wieder umklammert und festgehalten. Ein Abdrücken der „Versorgungsleitung“ ist allerdings nicht zu befürchten, dafür ist das Baby längst nicht kräftig genug. Da auch die kleinen Muskeln trainiert werden wollen, ist täglich Sport angesagt. Purzelbäume schlagen, Streckübungen, Boxen, Strampeln – oder „Wassertreten“ – und Drehungen helfen dabei, die Zusammenarbeit der Muskeln und Nerven zu koordinieren. Theoretisch könnte das Kleine sogar ins Schwitzen kommen, denn in der 16. SSW sind auch die Schweißdrüsen bereits fertig ausgebildet. Die Schilddrüse arbeitet ab der 16. SSW ebenso wie der Kreislauf und das Harnsystem des Kindes – alles arbeitet auf Hochtouren auf die baldige Geburt hin. Dass diese noch mehr als 20 Wochen entfernt ist, spielt dabei keine Rolle – Perfektion will geübt werden!

16. SSW: Das Wunderwerk Baby formt sich aus

In der 16. SSW zeigen sich erstmals kleine Rillen auf den Fingern und an den Zehen – die Fingerabdrücke sowie die Abdrücke der Zehen entstehen. Damit ist das Kleine bereits in der 16. SSW ein Individuum, das so kein zweites Mal auf der Welt zu finden ist. Auch das Geschlecht des Kindes ist nun auf dem Ultraschall gut zu erkennen – wenn das Kleine denn mitspielt. Nicht wenige Kinder verstecken sich rechtzeitig, ehe mit dem Schallkopf etwas erkennbar ist. Außerdem streckt sich der Körper ab der 16. SSW enorm, sodass gegen Ende der Woche die Proportionen des Kleinen mit denen eines Neugeborenen übereinstimmen. Durch die ständigen Sportübungen werden Rücken und Nacken bzw. sämtliche Muskeln in diesem Bereich trainiert, was eine Vorleistung für den späteren aufrechten Gang ist.

16. SSW: Die Sinne bilden sich aus

Die Augen sind voll entwickelt, in der 16. SSW aber immer noch geschlossen. Sie wirken sehr groß, weil das Gesichtchen noch schmal ist. Der Babyspeck zur Aufpolsterung fehlt. Doch die Mimik wird ab der 16. SSW eingeübt und mit ein wenig Glück lassen sich tolle Grimassen auf dem Ultraschall erkennen. Die Sinne bilden sich in der 16. SSW weiter aus. Im Fokus steht in dieser Woche der Hörsinn – richtig hören kann das Kleine aber noch nicht. Es nimmt zwar Töne wahr, dies aber vor allem durch die Schallübertragung auf den Schädelknochen des Babys. Herzschlag und Darmgeräusche der Mutter sind allgegenwärtig und das Baby bekommt diese stets überdeutlich mit. In den kommenden Schwangerschaftswochen wird sich das Gehör weiter ausprägen und auf das Ohr verlagern. Ende des fünften Schwangerschaftsmonats kann das Kleine dann auf die mütterliche Stimme reagieren und antwortet gern einmal mit einem Tritt oder Boxhieb. Das Baby wird auf die Stimme der Mutter geprägt und erkennt diese nach der Geburt sofort. Ab der 17. Schwangerschaftswoche kann eine Spieluhr auf den Bauch gelegt werden oder die Mama schaltet Musik ein – Dein Baby wird die Geräusche wahrnehmen und als angenehm empfinden (was natürlich von der Art der Musik abhängt).

Die Mutter in der 16. Schwangerschaftswoche (SSW)

Die 16. SSW liegt am Ende des vierten Schwangerschaftsmonats und nun ist auch das wachsende Bäuchlein kaum mehr zu verstecken. Das muss auch nicht sein, sind doch die meisten werdenden Mütter stolz auf ihre Rundungen. Körperlich und psychisch geht es der werdenden Mutter in der 16. SSW meist sehr gut, die anstrengende Frühschwangerschaft ist fast vergessen.

Gewichtszunahme in der 16. SSW

Langsam lagert der Körper der werdenden Mutter Reserven ein und so lässt es sich nicht verhindern, dass eine Gewichtszunahme zu verzeichnen ist. Doch kaum eine Mama hat damit ein Problem – wann darf schon zugenommen werden, ohne dass jemand etwas sagt oder das eigene schlechte Gewissen gegen das Essen protestiert? Nun muss kein Bauch eingezogen werden – was ohnehin unmöglich wäre – und das Stück Sahnetorte am Sonntagnachmittag ist auch erlaubt. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass die Gewichtszunahme nicht zu schnell oder zu stark vor sich geht. Rund zwei bis fünf Kilogramm hat die werdende Mutter bis zur 16. SSW meist schon zugelegt, was natürlich auch abhängig vom Ausgangsgewicht ist. Lag dieses eher im Bereich des Untergewichts, darf die gesamte Gewichtszunahme in der Schwangerschaft bis zu 20 kg betragen. Wer übergewichtig schwanger geworden ist, sollte versuchen, nicht mehr als acht bis zehn Kilogramm zuzunehmen. Allerdings spielt hier die Natur auch mit hinein und wer auf seinen Körper hört, nimmt (sofern keine Erkrankung vorliegt) meist in angemessenem Maße zu.

Körperliche Veränderungen in der 16. SSW

In der 16. SSW beginnt der Körper der werdenden Mama mit der Produktion der Vormilch. Hier können teilweise einige Tröpfchen austreten, daher sollten Stilleinlagen nun bereits im Schrank lagern, damit bei Bedarf darauf zurückgegriffen werden kann. Das Wachstum der Brust wird von nicht wenigen Mamas als positiv angesehen, bringt allerdings oftmals auch Verspannungen der Rückenmuskulatur beim Liegen auf der Seite oder beim längeren Stehen mit sich. Ein gut sitzender BH hilft, tagsüber und nachts alles an seinem Platz zu halten und den Rücken zu entlasten. Die Gebärmutter wächst ebenfalls und ist nun ungefähr so groß wie ein Handball. Dein Baby hat in seiner Einraumwohnung ausreichend Platz und kann hier sogar noch Sport treiben. Die wachsende Gebärmutter bringt aber teilweise Schmerzen mit, denn die Mutterbänder werden gedehnt. Sie befinden sich seitlich am Bauch und halten diesen. Meist äußern sich die Beschwerden als ziehende Schmerzen mit wechselnder Intensität. Halten die Beschwerden längere Zeit an, sollte die Hebamme oder der Frauenarzt konsultiert werden.

16. SSW: Gesunde Ernährung ist Pflicht

Für die gesunde Entwicklung des Babys ist die ausreichende Zufuhr von Jod in der 16. SSW sehr wichtig. Auch Kalzium spielt eine Rolle, denn mit seiner Hilfe härten sich die Knochen. Das Baby ist in der Beziehung ein kleiner Egoist: Es nimmt sich, was es braucht – auch zulasten der Mutter. Die wichtigen Stoffe gehen ihr verloren, was sich in brüchigen Knochen und schlechterer Zahnsubstanz bemerkbar machen kann. Natürlich sind diese Dinge nicht mit dem bloßen Auge erkennbar. Die ausreichende Aufnahme von Kalzium über Milch und Milchprodukte sowie über grünes Gemüse ist auch ohne Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln möglich. Einige Ärzte empfehlen die zusätzliche Aufnahme von Jod über Präparate, doch bei Verwendung von Jodsalz und bei allgemein gesunder, ausgewogener Ernährung ist das meist nicht nötig.

16. SSW: Schwangerschaftsbeschwerden treten auf

Da sind sie wieder, die gefürchteten Schwangerschaftsbeschwerden. In der 16. SSW treten sie allerdings noch in abgeschwächter Form auf. Durch das Wachstum der Gebärmutter nimmt der Druck auf die Verdauungsorgane zu, was wiederum dazu führt, dass der Darm leicht träge arbeitet. Einige Frauen berichten auch vom Gegenteil und einer sehr zügigen Verdauung. Je nachdem, welches Problem vorliegt, sollte die Ernährung entsprechend angepasst werden. Ein weiteres Problem ist die beginnende Kurzatmigkeit. Noch drückt die Gebärmutter nicht von unten gegen die Lunge, allerdings haben die Hormone bewirkt, dass sich ein wenig Wasser in der Lunge einlagert. Das ist nicht gefährlich, nur beim Treppensteigen und anderen Anstrengungen ein wenig unangenehm. Wer sich nun als 80-jährige Frau fühlt, ist damit nicht allein, sondern in guter Gesellschaft mit vielen Frauen in der 16. SSW.

Bewegung in der 16. SSW

Für die werdende Mutter gilt, dass auch in der 16. SSW regelmäßige Bewegung auf dem Tagesplan stehen sollte. Das Baby geht in dieser Woche einem intensiven Sportprogramm nach, was mittlerweile sogar spürbar ist. Ein sanftes „Flügelschlagen“ ist spürbar – wirkliche Tritte und Boxhiebe werden erst in den kommenden Schwangerschaftswochen zu merken sein.

Was interessiert noch in der 16. SSW?

Die pränatale Diagnostik ist ein Thema, welches zuletzt in der 16. SSW interessiert, denn danach schließt sich das Zeitfenster für aussagekräftige Untersuchungen. Außerdem stellt sich die Frage: Salz vermeiden oder nicht? Die Meinungen gehen hier stark auseinander, doch die Wissenschaft hat längst eine Antwort gefunden.

Pränatale Diagnostik in der 16. SSW

Der Triple Test kann in der 16. SSW durchgeführt werden, mit seiner Hilfe werden mögliche Trisomien beim Kind erkannt. Verschiedene Proteine und Hormone aus dem mütterlichen Blut werden untersucht und es wird eine Wahrscheinlichkeit über Fehlbildungen errechnet. Der Test wird meist zwischen der 14. und der 17. Schwangerschaftswoche durchgeführt, nur in Einzelfällen führen Ärzte die Untersuchung noch bis zur 20. SSW durch. Zur pränatalen Diagnostik zählt des Weiteren die Fruchtwasser-Untersuchung, die auch als Amniozentese bezeichnet wird. Wichtig: Keine Untersuchung kann eine 100-prozentige Aussage über Fehlbildungen oder Behinderungen des Kindes geben, es ist immer möglich, dass die Testergebnisse falsch positiv ausfallen. Allerdings sind bei gewissen Konstellationen Irrtümer nahezu ausgeschlossen.

Fruchtwasser-Untersuchung

Im Rahmen der pränatalen Diagnostik wird die Fruchtwasser-Untersuchung angeboten, bei der mithilfe einer Hohlnadel Flüssigkeit aus der Fruchtblase entnommen wird. Zu den normalen Schwangerschafts-Untersuchungen zählt die Amniozentese nicht und ein Arzt wird in der Regel auch nur eine solche Untersuchung empfehlen, wenn es bestimmte Verdachtsmomente auf eine Fehlbildung bzw. eine Abweichung bei den Chromosomen des Kindes gibt. Durch die Fruchtwasseruntersuchung soll zum Beispiel eine Trisomie 21 festgestellt werden. Durchgeführt wird die Fruchtwasser-Untersuchung zwischen der 16. und der 18. Schwangerschaftswoche. Meist wird ein früherer Termin bevorzugt, damit auf ein negatives Ergebnis so früh wie möglich reagiert werden kann. Wichtig: Eine Fruchtwasser-Untersuchung kann Blutungen, vorzeitige Wehen oder einen Blasensprung hervorrufen. Auch eine Verletzung des Kindes sowie der Nabelschnur ist möglich. Ob dieses Risiko wirklich eingegangen werden soll, muss die Schwangere für sich entscheiden. Auch hierbei kamen schon falsche Ergebnisse zutage. Daher stellt sich die Frage nach dem Verhältnis zwischen Risiko und Nutzen der Untersuchung.

Salz in der Schwangerschaft

Früher hieß es immer, Schwangere sollten möglichst auf Salz verzichten und besser so salzarm wie möglich essen. Das ist heute überholt und Wissenschaftler haben festgestellt, wie wichtig die ausreichende Salzversorgung für das Baby wirklich ist. Fehlt Salz, ist das Risiko für eine Gestose, eine Fehlgeburt oder eine Wachstumsverzögerung beim Kind deutlich höher. Einst gingen die Befürchtungen in die Richtung, dass Salz eine Präeklampsie begünstigen könnte. Wissenschaftlich belegt werden konnte das allerdings nie. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Zu bedenken ist auch, dass in der Schwangerschaft das Blutvolumen zunimmt und die Fließgeschwindigkeit des Blutes steigt. Das ist aber nur möglich, wenn ausreichend Flüssigkeit gebunden wird, wofür wiederum Natrium unabdingbar ist. Der sogenannte Hämatokrit muss abfallen, damit das Blut schneller fließt – Hämatokrit fällt jedoch nur unter Einfluss von Natrium. Aktuelle Empfehlungen gehen von einer täglichen Salzaufnahmemenge von einem Teelöffel für schwangere Frauen mit einem Gewicht zwischen 70 und 75 kg aus. Die nötige Menge steigt mit zunehmendem Körpergewicht.

Was brauchst Du in der 16. Schwangerschaftswoche (16. SSW)

Schau in unserem Webshop vorbei. Wir freuen uns, Dich mit unserem umfangreichen Sortiment überzeugen zu können. Geh doch gleich mal in die Kategorie unserer Umstandsbelts / Bauchbändern und informiere Dich über die wertvollen Stützen, mit denen Du auch Rückenschmerzen vorbeugen kannst. Klar bleibt es jedem selbst überlassen ab wann er Umstandsmode trägt. Egal wie Du Dichentscheidest, wir bieten Dir Umstandsmode für jeden Anlass. Sei es das bequeme Outfit oder die festliche Umstandsmode, wir haben bestimmt das Richtige für Sie dabei.

Zusammenfassung zur 16. Schwangerschaftswoche

Die Schwangerschaft ist äußerlich gut zu erkennen, der Bauch wächst nun zusehends. In der 16. SSW wird teilweise schon Vormilch produziert, die tröpfchenweise austreten kann. Die Schwangerschafts-Beschwerden halten sich in Grenzen, lediglich der Kreislauf reagiert häufig auf große Belastungen. Auch die Kurzatmigkeit kann langsam wieder zunehmen. Dein Baby trainiert in der 16. SSW fleißig seine Reflexe sowie die gesamte Muskulatur. Das Gehör bildet sich aus und Dein Kind kann Töne wahrnehmen. Außerdem ist die Mimik gut erkennbar. Durch das Wachstum streckt sich der kleine Babykörper und die Proportionen stimmen.

Weitere Beiträge

Diese Website setzt Cookies auf Deinem Endgerät. Erfahre mehr über Cookies und die von unserer Website erhobenen Daten in unserer Datenschutzrichtlinie. Hier erhältst Du auch Informationen darüber, wie Du die Cookie-Einstellungen ändern kannst. Wenn Du fortfährst oder auf "Akzeptieren" klickst, willigst Du in unsere Nutzung von Cookies im Einklang mit unserer Datenschutzrichtlinie ein.