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24. Schwangerschaftswoche (24. SSW)

Es wird auf Rhesus-Unverträglichkeit getestet

Dein Baby ist nun etwa 30 cm gross und 660 g schwer

Die 24. Schwangerschaftswoche (SSW)

Für Dein Baby bedeutet die 24. SSW einen Zeitraum, in dem es alle Kraft in das Wachstum legt. Auch die Lunge reift weiter heran. Dennoch müsste Dein Kind, wenn es jetzt auf die Welt käme, ein entsprechendes Medikament zur Förderung der Lungenreife erhalten. Außerdem bewegt sich Dein Baby in der 24. SSW viel und nutzt den jetzt noch vorhandenen Platz in Deinem Bauch voll und ganz aus. Später wird es zu eng für Purzelbäume und ausgiebiges Strampeln. So ein Turner im Bauch kann ganz schön anstrengend sein!

So groß ist das Baby in der 24. SSW

Dein Baby bildet sich heran: Durchschnittlich wiegt Dein Baby in der 24. Schwangerschaftswoche rund 660 Gramm. Allerdings werden viele sagen, dass das Kind noch nicht ganz so süß ist, denn die Proportionen stimmen einfach noch nicht richtig. Vom Scheitel bis zur Ferse misst Dein Nachwuchs nun etwa 30,6 cm. Diese Werte sind allerdings nur Durchschnittswerte und es gibt durchaus Kinder, die darunter oder darüber liegen und dennoch völlig gesund und normal entwickelt sind. Schon hier zeigen sich die Unterschiede im Körpergewicht, die den Menschen ein Leben lang begleiten werden. Da es langsam Probleme dabei gibt, das Kind vom Scheitel bis zur Ferse zu messen, gehen viele Ärzte nun dazu über, das Messen vom Scheitel bis zum Steiß vorzunehmen. Die Gesamtlänge des Kindes lässt sich auch anhand des Oberschenkelknochens („Femurlänge“) bestimmen. Der hier gemessene Wert wird mit dem Faktor 7 multipliziert und ergibt recht genau die tatsächliche Körperlänge Deines Kindes in der 24. SSW.

Sport in der 24. SSW

Die 24. SSW steht ganz im Zeichen des Sports – aber nur bei Deinem Kind. Dein Baby bewegt sich in alle Richtungen, strampelt, boxt und tritt. Damit setzt Dein Baby Dir teilweise ganz schön zu, vor allem, wenn wieder einmal der Magen getroffen wird. Dennoch freuen sich die meisten Mütter natürlich darüber, dass das Kleine so agil ist. Dabei hat das Bewegungstraining nicht nur den Zweck, Energie umzusetzen und die kleinen Muskeln zu trainieren, sondern in Kombination mit dem Reflex-Training wird das Gehirn weiter entwickelt. Sport ist für das Gehirn wichtig – das gilt bereits im Mutterleib!

24. SSW: Alle Sinne auf Empfang

Dein Baby kann inzwischen Geräusche und Stimmen wahrnehmen und sogar schon unterscheiden. Es hört die Stimme von Dir, seiner Mama und prägt sich diese ein, sodass es Dich nach der Geburt sofort erkennt. Forscher haben sogar nachgewiesen, dass der erste Schrei der Stimme der Mutter ähnelt, wenn die zugehörigen Klangmuster miteinander verglichen werden. Natürlich hört sich die Mutter nicht so an wie das Kind, es geht wirklich nur um das Klangmuster. Wichtig ist daher, dass Dein Kind die Stimme häufig hört, was den Rat, viel mit dem Baby zu sprechen, erklärt. Doch nicht nur das Gehör entwickelt sich jetzt in der 24. SSW stark weiter (auch wenn die meisten Eltern später sagen werden, dass ihr Kind einfach nicht hören wolle), auch der Geschmackssinn wird weiter ausgeprägt. Über das Fruchtwasser kann Dein Baby verschiedene Geschmacksrichtungen wahrnehmen. Süß und sauer, bitter und salzig sind dabei schon seit einigen Wochen bekannt, diese grundlegenden Geschmacksrichtungen bilden sich als erste aus. Nun werden die Geschmackssinne allerdings feiner differenziert, wobei jedes Baby seine Vorlieben für Süßes entwickelt. Auch die Muttermilch wird später leicht süßlich schmecken – die Vorliebe für Süßigkeiten entsteht also schon bei Ungeborenen. Wissenschaftler erklären den häufig auftretenden Heißhunger auf Süßigkeiten werdender Mütter auch mit dem Phänomen der Vorliebe für Süßes des Babys im Bauch. Wer nun als Erwachsener nach einer Erklärung für die Schokoladensucht sucht, hat sie hiermit gefunden: Die Vorliebe ist angeboren und niemand kann etwas dafür!

24. SSW: Die Reifung schreitet fort

Für Dein Baby bedeutet die 24. SSW einen Meilenstein in der Entwicklung, denn die Lungenreifung schreitet in großen Schritten voran. Die Luftkanäle, die die Lungenflügel durchziehen, haben sich nun gebildet. Auch die nötigen Blutgefäße für den Sauerstofftransport sind vorhanden. Des Weiteren bildet sich eine Substanz, die ein Verkleben der Lungenbläschen verhindert. All dies ist nötig, damit Dein Baby später selbstständig atmen kann. Kommt Dein Baby nun als Frühchen auf die Welt, muss es zwar noch beatmet werden, aber bei intensivmedizinischer Betreuung und Medikamenten, die die Lungenreife beschleunigen, stehen die Überlebenschancen gut. Auch die Haut reift heran: Sie ist zwar noch sehr zart und leicht durchscheinend, die Hautschichten sind aber vollständig vorhanden. Die Fingernägel haben sich gebildet und sind sogar schon gewachsen. Sie haben nun eine Länge, dass sie die Fingerkuppen vollständig erreichen. Viele Kinder müssen direkt nach der Geburt das Zupfen der Nägelchen über sich ergehen lassen, weil diese schon so lang sind. Die Augen Deines Babys sind ebenfalls voll entwickelt und haben ihre endgültige Struktur bekommen. Die Iris ist jedoch bei allen Babys blau, die Pigmentierung ist meist erst mit dem Erreichen des zweiten Lebensjahres vollständig abgeschlossen. Werden die Augen braun, so zeigt sich dies relativ sicher bis zum ersten Geburtstag Deines Kindes. In der 24. SSW (Schwangerschaftswoche) ist der sechste Schwangerschaftsmonat fast geschafft. Nur noch einige Wochen trennen Dich von dem Zeitpunkt, an dem Du das Kind endlich in den Armen halten kannst. Eine gute Nachricht: Treten jetzt vorzeitige Wehen auf, hat das Baby aber bereits gute Überlebenschancen, wenn es intensivmedizinisch versorgt wird. Dafür ist es wichtig, ein Perinatalzentrum zu erreichen. Dort arbeiten die Spezialisten für Frühgeborene.

Die Mutter in der 24. Schwangerschaftswoche (SSW)

Du bekommst nun langsam die Belastungen der Schwangerschaft zu spüren und merkst in der 24. SSW deutlich, dass Dein Kind einen Wachstumsschub macht. Beim Strampeln bekommt der Magen gern einmal einen Tritt, was zu leichten Magenkrämpfen und Sodbrennen führen kann. Außerdem wächst der Bauch nun zusehends und es wird spätestens in der 24. SSW langsam Zeit, sich um Schwangerschaftsmode zu kümmern. Doch keine Angst vor „Zeltplanen“, die aktuelle Mode für Schwangere ist bequem und stylish zugleich!

Beschwerden in der 24. SSW

Nicht jede werdende Mutter leidet in der 24. SSW bereits unter den typischen Beschwerden, die der wachsende Bauch verursacht. Doch wer davon betroffen ist, wird sich wirklich etwas Besseres vorstellen können. Viele Frauen fühlen sich aber gerade jetzt topfit und nutzen diese Zeit für einen Urlaub mit dem Partner. Dennoch ist die Entwicklung des Babys natürlich bei jeder Frau ähnlich und die Belastungen werden lediglich unterschiedlich stark wahrgenommen. Immer ist aber der Satz zu hören: „Wenn ich es bloß schon geschafft hätte!“ Der Fundus befindet sich oberhalb des Nabels, der Uterus ist inzwischen in etwa so groß wie ein Handball. Das wachsende Gewicht des Babys bewirkt spätestens ab der 24. Schwangerschaftswoche, dass sich die Mutterbänder durch ein teils unangenehmes Ziehen bemerkbar machen. Diese halten den Bauch und werden ab jetzt immer stärker gedehnt. Es ist daher empfehlenswert, dass Du Dich als werdende Mutter immer wieder eine Auszeit gönnst, denn im Liegen lassen eventuelle Beschwerden rascher nach. Die Füße sollten ab der 24. SSW immer wieder hochgelagert werden, damit der Kreislauf entlastet wird. Auch die Gefäße werden durch das Hochlagern weniger stark belastet. Es ist erstaunlich, wie viel Liter Wasser ein Körper speichern kann und dennoch ein Durstgefühl entsteht! In der 24. SSW können bei Dir die ersten Schwangerschaftsstreifen auftreten, die sich bläulich-rot zeigen. Nach der Geburt verblassen sie aber wieder und sind teilweise kaum noch sichtbar. Zur Vorbeugung sind regelmäßige Massagen mit natürlichen Ölen und speziellen Pflegelotionen zu empfehlen. Zupfmassagen sind dabei aber weniger gut, denn sie können – bei entsprechender Veranlagung – leicht wehenfördernd wirken.

Übungswehen in der 24. SSW

Ab der 24. SSW treten bei vielen Frauen vermehrt Übungswehen auf. Diese sind unregelmäßig und kurz. Der Bauch wird kurz hart und entspannt sich dann wieder. Teilweise können diese Übungswehen sogar regelmäßig auftreten. Wenn Du Dich aber zum Beispiel in die warme Badewanne legst, verschwinden Übungswehen – echte Wehen werden stärker. Es ist wichtig, echte Wehen von Übungswehen unterscheiden zu können, denn Erstere bedürfen in der 24. SSW einer Behandlung im Krankenhaus. Hier werden die Ärzte meist versuchen, die Wehentätigkeit zu stoppen, was durch Ruhe, ganztätiges Liegen und entsprechende Medikamente erreicht wird. Geburtswehen zeichnen sich nicht nur durch ihre Regelmäßigkeit, sondern auch durch plötzliche Blutspuren oder gar Blutungen aus. Der Schmerz ist oft im unteren Bereich des Rückens spürbar und konzentriert sich nicht nur auf den Bauch. Der Druck im Becken nimmt zu, die Schmerzen lassen sich mit Regelschmerzen vergleichen. Treten diese Beschwerden auf, sollten umgehend Arzt und Hebamme verständigt werden. Ist die Fruchtblase bereits geplatzt (Flüssigkeit tritt tröpfchenweise oder im Schwall aus), so ist die Fahrt ins Krankenhaus nicht zu vermeiden. Diese sollte liegend stattfinden, damit ein Nabelschnurvorfall vermieden wird. Bei diesem wird durch das Köpfchen Deines Kindes, es liegt ja nun tiefer im Becken, die Nabelschnur abgeklemmt, was zu Versorgungsschwierigkeiten bis hin zur Lebensgefahr führen kann. Bei vermeintlichen Wehen sollte keine Frau zu zurückhaltend sein und den Arzt besser häufiger als einmal zu wenig aufsuchen. Dieser ist in der Regel an sorgenvolle Schwangere gewöhnt.

24. SSW: Das ist noch wichtig

Drei weitere wichtige Themen beschäftigen Frauen in der 24. Schwangerschaftswoche (SSW) nun. Zum einen steht der Test auf Rhesus-Unverträglichkeit an, dann wird wegen einer möglichen Schwangerschaftsdiabetes getestet. Wichtig zu wissen: Das Kind hat nun gute Überlebenschancen!

Test auf Rhesus-Unverträglichkeit in der 24. SSW

Beim Ersttrimester-Screening wurde der Rhesusfaktor der Mutter getestet. Zwischen der 24. und der 27. SSW erfolgt nun eine zweite Testung. Es geht dabei um ein bestimmtes Protein, welches sich auf den roten Blutkörperchen befindet. Dieses ist erblich. Fehlt das sogenannte D-Antigen, so wird das als Rh-negativ bezeichnet. Rund 15 Prozent der Menschen sind Rh-negativ. Das Problem ist folgendes: Wenn die Mutter Rh-negativ ist, das Baby aber Rh-positiv, so bildet das mütterliche Blut Antikörper gegen das Blut des Kindes – vergleichbar mit dem Immunsystem, welches auf das Eindringen eines Krankheitserregers antwortet. Bei der ersten Schwangerschaft sind die Antikörper zahlenmäßig noch gering, daher stellt eine Rhesus-Unverträglichkeit hier kein Problem dar. Mit jeder weiteren Schwangerschaft steigt jedoch das Risiko. Die Unverträglichkeit der Rhesus-Faktoren kann sogar zum Tod des Kindes führen. Wird nun in der 24. SSW das Blut der Mutter untersucht und ergibt sich eine Rhesus-Unverträglichkeit, so muss die werdende Mutter Anti-D-Immunoglobuline einnehmen. Diese hemmen die Bildung der Antikörper.

Untersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes in der 24. SSW

Ungefähr in der 24. SSW wird der Arzt zu einem Zuckerbelastungstest raten. Dabei trinkt die Mutter eine Traubenzuckerlösung – der Abbau des Zuckers durch den Körper wird über einen Bluttest bestimmt. Durch diese Untersuchung soll eine mögliche Schwangerschaftsdiabetes – auch Gestationsdiabetes genannt – erkannt werden. Schwangerschaftsdiabetes betrifft rund 2 bis 14 Prozent aller Schwangeren, wobei übergewichtige Schwangere ein höheres Risiko mitbringen. Der Blutzuckerspiegel ist in dem Fall ungewöhnlich erhöht. Der Grund für diese Art der Diabetes, die übrigens nach der Entbindung in den meisten Fällen von allein wieder verschwindet, liegt im fehlenden Insulin. Dabei wird dieses Hormon zwar gebildet, nicht jedoch in ausreichendem Maße. Der überschüssige Zucker im Blut kann nicht deaktiviert werden. Grund für die Entstehung einer Schwangerschaftsdiabetes ist der hormonelle Umschwung, der die Insulinproduktion stört, sowie eine erbliche Veranlagung. Die Behandlung einer Schwangerschaftsdiabetes übernimmt meist eine Praxis mit Schwerpunkt auf die Behandlung zuckerkranker Menschen. Teilweise wird aber auch der Gynäkologe die weitere Therapie vornehmen.

24. SSW: Endlich lebensfähig

Wie bereits erwähnt wurde, ist Dein Baby ab der 24. SSW nun endlich überlebensfähig. Sollten sich jetzt echte Wehen einstellen, die seitens des Arztes nicht gestoppt werden können oder zeigt sich eine lebensbedrohliche Situation für Mutter oder Kind, so wird das Baby auf die Welt kommen müssen. Dank moderner perinatalmedizinischer Möglichkeiten können Frühchen dennoch bestens auf den Start ins Leben vorbereitet werden. Eventuelle Komplikationen können nie ganz ausgeschlossen werden, in den meisten Fällen holen die zu früh geborenen Kinder eventuelle Entwicklungsrückstände aber wieder auf und entwickeln sich ganz normal weiter. Traten bereits Früh- und Fehlgeburten in der Familie auf, so sollte die Adresse des nächstgelegenen Perinatalzentrums bei den Notfalladressen griffbereit sein. Auch wenn im Ernstfall das am schnellsten erreichbare Krankenhaus angefahren wird, so ist oftmals eine Verlegung des Kindes nötig. Mindestens eine Neonatologie sollte im Krankenhaus vorhanden sein. Werdenden Eltern sei auf jeden Fall geraten, sich schon vor der 24. SSW über die Möglichkeiten der naheliegenden Krankenhäuser zu informieren.

24. SSW: Was brauchst Du für Deinen neuen Mitbewohner

Hast Du das Kinderzimmer für Deinen neuen Mitbewohner schon eingerichtet? Schau doch in unserem vielfältigen Sortiment, ob das Passende für Dich und Dein Baby dabei ist. Schließlich muss das Reich für Deinen Nachwuchs gut ausgestattet sein, hier wird Dein Kind spielen, schlafen und viel lernen. Damit diese Entwicklung ihren Lauf nimmt, sollte die Einrichtung gut durchdacht werden. Bei uns findest Du von Möbeln für die ersten Monate, über Komplett-Sets, bis hin zu Möbeln die mit Deinem kleinen Schatz mitwachsen Alles. Viel Spaß beim Stöbern in unserem Shop.

Zusammenfassung zur 24. SSW

Wie jede Schwangerschaftswoche ist auch die 24. SSW eine sehr spannende Woche, in der viel passiert. Du und Dein Baby gehen gemeinsam in Richtung letztes Schwangerschaftsdrittel. Dein Baby reift weiter voran, wobei sich vor allem die Lunge besser ausbildet. Auch die Haut sowie die Sinnesorgane reifen – Dein Baby kann ab der 24. SSW besser schmecken und hören. Dein Baby hätte bei einer Frühgeburt gute Chancen auf einen gesunden Lebensstart. Wichtig ist dafür aber die sofortige Versorgung in einem Perinatalzentrum. Die Belastung für die Mutter wächst ab der 24. SSW (Schwangerschaftswoche) stark, die Mutterbänder werden weiter belastet. Bei der Vorsorgeuntersuchung stehen die Tests auf Rhesus-Unverträglichkeit sowie auf die Schwangerschaftsdiabetes an. Dein Kind wird bei der Ultraschalluntersuchung gemessen und gewogen, wobei sich durchschnittliche Maße von circa 30,5 cm und 660 g ergeben. Nicht zuletzt sind viele werdende Eltern ab der 24. SSW verstärkt mit dem „Nestbau“ beschäftigt. Das heißt, die Wohnung wird weiter auf die Ankunft des neuen Erdenbürgers vorbereitet. Auch die Namenssuche geht in die heiße Phase, denn bei der Vorsorgeuntersuchung konnte der Arzt vielleicht schon das Geschlecht des Babys erkennen. Spannend geht es auch in der nächsten Schwangerschaftswoche (SSW) weiter!

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