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Die Erstlingsmütze zum Schutz des Babyköpfchens

Ohne eine solche Mütze kann sich ein Baby schnell erkälten oder eine Ohrentzündung bekommen. Diese spezielle Kopfbedeckung für kleine Kinder ist deshalb ein unverzichtbares Kleidungsstück. Gleichzeitig sieht eine solche Erstlingsmütze oft sehr niedlich aus.

Die Funktion der Erstlingsmütze

Ein Baby ist gerade in den ersten Wochen und Monaten extrem empfindlich. Darum muss die Haut vor Wind und Kälte geschützt werden, aber auch vor den Sonnenstrahlen. Aus diesem Grund ist die klassische Erstlingsmütze häufig mit einem UV-Schutz ausgestattet. Mit dieser Zusatzfunktion hält die Mütze nicht nur den Kopf warm, sondern sie vermeidet auch einen gefährlichen Sonnenbrand.

Der dekorative Wert der Kopfbedeckung

Eltern wählen die Erstlingsmütze nicht nur nach ihrer Qualität aus, auch wenn diese zumeist im Vordergrund steht. Es geht ihnen jedoch auch darum, eine hübsche Mütze für ihren Nachwuchs zu finden. Es gibt schlichte Modelle sowie Mützen mit einem Band, das am Kinn zur Schleife gebunden wird. Typisch bei diesen Kopfbedeckungen sind helle Farben, vor allem bei den Erstlingsmützen für Säuglinge. Später bieten sich für das Baby etwas kräftigere Farbdesigns an.

Mädchen bekommen zumeist eine Erstlingsmütze in Hellrosa oder ähnlichen zarten Nuancen, während Jungen das klassische Hellblau tragen. Auch die Muster zeigen bei vielen Modellen auf Anhieb, ob es sich um eine Kopfbedeckung für einen Jungen oder für ein Mädchen handelt. Kleine Sternchen oder ein lustiges Tiergesicht als Stickerei auf der Erstlingsmütze eignen sich für beide Geschlechter. Besonders lustig sieht ein solches Mützchen für Kinder aus, wenn es passend zu einem solchen Gesicht auch mit "Ohren" versehen ist. Andere Babymützen haben kleine Bommeln oder werden von bunten Streifen geziert.

Typische Merkmale der Erstlingsmütze

Die klassischen Erstlingsmützen stehen in einer Größenauswahl von 33 bis 39 zur Auswahl. Damit eignen sie sich perfekt für den Kopfumfang von Neugeborenen. Sie sind groß genug, um auch die Ohren zu überdecken, und verfügen häufig über ein Kinnband. Typischerweise sind die Sommermützen aus weicher Baumwolle hergestellt. Hier ist neben der Wärmefunktion auch der Lichtschutzfaktor zu erwähnen, der bei vielen Modellen bei 50 liegt.

Die Kopfbedeckungen für die kältere Jahreszeit gibt es in doppellagiger Ausführung oder mit warmer Fütterung. Baumwolle erweist sich bei den diversen Kopfbedeckungen als sehr weich, vor allem, wenn es sich um Singlejersey handelt. Durch einen kleinen Anteil Elasthan dehnt sich das Material ein wenig, sodass die Erstlingsmütze optimal sitzt.

Erstlingsmützen: Pflegeleichtes Material

Wenn es sich um eine Erstlingsmütze aus pflegeleichter Baumwolle handelt, ggf. auch ergänzt mit Elasthan, so wird sie einfach in der Waschmaschine gereinigt. Die Herstellerempfehlungen zeigen an, bis zu welcher Temperatur die Mütze gewaschen werden darf. Bei 30, 40 oder sogar 60 Grad behält die Erstlingsmütze ihre schönen Farben, ob es sich um ein rosa Modell für Mädchen handelt oder um eine blau-weiß geringelte Ausführung für Jungen.

Ein flauschiges, wärmendes Mützchen für Säuglinge oder auch für etwas ältere Kinder lässt sich ebenfalls gut reinigen, ohne ihre weiche Haptik zu verlieren. Die Begeisterung für die originellen Dessins hält also über längere Zeit an, sowohl bei den Eltern als auch beim Nachwuchs. Ab einem gewissen Alter benötigt das Kind jedoch eine entsprechend größere Kopfbedeckung, die nicht zu knapp sitzen darf.