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Bauchbänder

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Was ist ein Bauchband?

Werdende Mütter merken nach den ersten Schwangerschaftswochen, dass die Hose zwickt oder die Shirts hochrutschen. Mit einem Bauchband kannst Du den obersten Knopf Deiner Lieblingsjeans aufmachen und Deinen Bauch und Rücken vor Kälte schützen. Dabei wird das elastische Bauchband wie ein Schlauch über den Bauch und die Hüfte gezogen.

Bauchbänder gibt es in den verschiedensten Ausführungen:

Elastisches Bauchband: Wie ein Schlauch lässt sich diese Variante überstülpen und kaschiert den Hosenbund. Du kannst somit beruhigt den Hosenknopf offen lassen. Deine zu kurz erscheinenden Oberteile werden durch einen Schlauch-Bauchband verlängert.

Stützendes Bauchband: Diese Bauchbänder haben einen integrierten Stützgürtel, der sich je nach Modell verstellen lässt. Besonders im 2. und 3. Trimester hilft das Bauchband den Rücken zu stützen und entlastet die Beckenbodenmuskulatur. Meistens wird diese Variante unter der Kleidung getragen.

Schwangerschafts-Gurt: Ein Stützgurt ist ein praktisches Miederband, das sich Dank Klettverschluss in der Weite verstellen lässt. Auch er wirkt Rückenschmerzen entgegen und hilft dem Beckenboden.

Vorteile Bauchband auf einen Blick:

  • Schützt den Rücken und Bauch vor Kälte
  • Entlastet Rücken und Beckenboden
  • Kaschiert und passt sich an
  • Nach der Schwangerschaft als Top für stillende Mütter
  • Unterstützt in der Rückbildung

Schwanger – wann brauche ich ein Bauchband?

Ein elastisches Bauchband kannst Du anziehen, sobald Deine Hose zwickt und Du das Bedürfnis hast den obersten Knopf zu öffnen. Dann kannst Du die Hose öffnen und das Bauchband über den Bauch und die Hüfte ziehen. Damit setzt Du Deinen Bauch in Szene und keiner sieht Deine offenen Knöpfe.

Ab der 26. SSW nimmt das Baby deutlich an Gewicht zu. Der schnell wachsende Bauch strapaziert das Bindegewebe und drückt nach unten. Um Deinen Rücken zu entlasten und das Bindegewebe zu schonen kannst Du einen Schwangerschafts-Gurt verwenden. Er sollte allerdings nur gegen Ende der Schwangerschaft dauerhaft getragen werden. Davor kannst Du ihn bei längeren Spaziergängen oder Tätigkeiten im Stehen anziehen. Es ist wichtig, dass die Eigenstabilität des Bindegewebes erhalten bleibt und das Gewebe nicht zu früh entlastet wird.

Wie kann ich das Bauchband sonst noch verwenden?

Verwendung findet das stützende Bauchband nach der Schwangerschaft in der Rückbildung. Nach der Entbindung unterstützt es den Abfluss der Lymphe. Geburtsbedingte Schwellungen und Blutergüsse heilen schnell ab und der Bauch wird flacher. Die Rückbildungsgymnastik ersetzt es trotzdem nicht. Nach einem Kaiserschnitt solltest Du zunächst Deinen Arzt oder Deine Hebamme nach dem richtigen Zeitpunkt für ein Bauchband fragen.
Ein elastisches Bauchband ziehen viele stillende Mütter als Oberteil an. Auch als Rock findet es noch Verwendung.

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