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Folgemilch für mehr Energie nach dem Stillen

Folgemilch besitzt mehr Energie in Form von Kohlenhydraten und Proteinen und wirkt damit sättigender. Sie kann direkt im Anschluss an das Stillen oder zusätzlich gegeben werden. Frühestens sollten Sie ab dem 6. Lebensmonat des Kindes mit der Gabe dieser Milch beginnen.

Folgemilch als Anschlussnahrung

Ein Baby wird vor der Gabe von Folgemilch mit Muttermilch am besten ernährt, in ihr ist alles enthalten, was der Nachwuchs braucht, und zwar in genau der richtigen Zusammensetzung. Ist das Stillen nicht möglich, können Sie dem Baby eine Anfangsmilch füttern, die auch als „Pre“ bezeichnet wird. Ab dem vierten Monat kann hier eine Zusatzmilch gegeben werden, die leicht sättigend wirkt. Mit einem halben Jahr ist das Verdauungssystem des Babys nicht mehr so empfindlich und Sie können zur Folgemilch übergehen. Diese füttern Sie aber besser nicht mehr nach Bedarf, sondern zu den festen Mahlzeiten. Ansonsten bekommt das Kind zu viel Energie zugeführt und nimmt zu stark zu. Ein Übergewicht in diesem Alter sollte aber tunlichst vermieden werden, denn Studien haben gezeigt, dass sich ein frühzeitig erworbenes Übergewicht das ganze Leben lang halten kann. Nach Bedarf können Sie aber die Pre-Milch weiterfüttern.

Folgemilch zu den Mahlzeiten

Folgemilch ersetzt ab dem sechsten Lebensmonat des Kindes die Stillmahlzeiten. Sie kann gegeben werden, bis der Umstieg auf Kuhmilch erfolgt, was frühestens ab dem achten Monat der Fall sein sollte. Erst dann ist die Gefahr, dass sich eine Laktoseintoleranz herausbildet, deutlich geringer und die Milch wird insgesamt besser vertragen. Babys Bäuchlein reagiert seltener mit Blähungen oder Bauchschmerzen, wenn das Kleine etwas älter ist, ehe die Kuhmilch zu seiner Nahrung gehört.
Die Zweitmilch können Sie als Getränk zu den Mahlzeiten anbieten, was aber nur anfangs der Fall sein sollte. Ist der Umstieg auf eine komplette Breimahlzeit geglückt, sollten Sie das Milchgetränk durch Wasser ersetzen. So wird Ihr Kleines nach und nach von der Milchflasche entwöhnt und an das übliche Familienessen herangeführt. Ersetzen Sie zuerst die Hauptmahlzeiten, die Sie bisher noch mit Nachfolgemilch gestaltet haben und gehen Sie dann auch zu den Zwischenmahlzeiten über. Im Alter von rund einem Jahr wird das Kind dann nur noch abends oder nachts Milch trinken.

Welche Folgemilch wählen?

Humana oder Alete sind nur zwei Hersteller, die Folgemilch anbieten. Welche Sie wählen, hängt auch vom Geschmack Ihres Kindes ab. Nicht alle Milchsorten werden gleich gut angenommen. Es ist möglich, eine sogenannte Schlummermilch zu geben, diese wirkt abends sättigender und die Chance, dass das Baby durchschläft, ist deutlich größer. Dies ist der Muttermilch nachempfunden, denn in ihr sind abends andere Inhaltsstoffe zu finden. Vereinfacht gesagt, die Abend-Muttermilch macht müde, die Morgen-Muttermilch hingegen wacher. Sie können aber natürlich die normale Zweitmilch auch abends oder nachts geben, denn mit der Zeit lernt das Kleine ohnehin, dass es einen Unterschied zwischen Tag und Nacht gibt und dass es besser ist, nachts länger zu schlafen. Der Körper produziert dann Schlafhormone und findet besser zur Ruhe.
Probieren Sie ruhig verschiedene Anbieter aus, Sie werden rasch merken, welche Sorte oder welcher Hersteller Ihrem Kind am besten gefällt.