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Fruchtsauger

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Was ist ein Fruchtsauger?

Für die gesunde Ernährung Deines Babys sind Vitamine und somit Obst und Gemüse sehr wichtig. Der Fruchtsauger, auch Fruchtschnuller genannt, ist ein Hilfsmittel, um Babys frühzeitig an Obst und Gemüse heranzuführen. Babys haben einen natürlichen Forscherdrang. Vor allem das was auf dem Esstisch zu finden ist, erweckt ihr Interesse. Reichst Du Deinem Kind Obst und Gemüse in einem Fruchtsauger, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, dass es sich an den Stückchen verschluckt. Entspannt kann Dein Baby an dem Obstsauger kauen und nebenbei neue Geschmacksrichtungen kennenlernen.

Wie funktioniert der Fruchtsauger?

Der Fruchtschnuller besteht in der Regel aus 3 Teilen: einer Halterung,  einem Fruchtnetz oder Silikonsauger und einer Schutzkappe. Das Netz oder den Silikonsauger kannst Du mit Obst wie Äpfeln oder Birnen befüllen. So machst Du Dein Kleines Schritt für Schritt mit fester Nahrung vertraut. In die meisten Silikonsauger kannst Du aber auch püriertes Essen einfüllen. Jetzt nur noch den Sauger mit dem Griff fest verschrauben und schon kann Dein Baby beherzt losnuckeln.

Bewährt hat sich der Fruchtsauger auch als Zahnungshilfe. Befüllst Du es mit kühlenden Inhalten, dann unterstütz der Fruchtschnuller Dein Baby beim Zahnen. Nebenbei massiert das Beißen auf festen Obst- und Gemüsestücken sein Zahnfleisch.

Zur Info: Die Sauger sind BPA-frei und somit gesundheitlich unbedenklich.

Welches Obst ist dafür geeignet?

Je nachdem ab welchem Monat Du den Fruchtschnuller Deinem Kleinen gibst, kannst Du es mit unterschiedlichen Obst und Gemüsesorten befüllen. Startest Du mit dem Fruchtsauger zur Beikosteinführung im 6. Monat, dann eignen sich besonders Obstsorten, die wenig Säure enthalten. Dazu zählen z.B. Birnen, Äpfel oder Bananen. Zu Anfang ist es empfehlenswert härtere Sorten wie Äpfel vorher zu dünsten. Dazu befreist Du das Obst von der Schale, schneidest es in kleine Stücke und dünstest es danach. Anschließend darf Dein Kleines das gegarte Obst aus dem Fruchtsauger lutschen, saugen oder kauen. Nach ein paar Wochen kannst Du mit Mango, Gurke, Erdbeere oder Trauben etwas abwechseln.

Wie sinnvoll ist ein Fruchtsauger?

Beim Thema Fruchtsauger haben Eltern aber auch Experten unterschiedliche Ansichten. Die einen finden ihn unnötig und unnatürlich. Die anderen dagegen empfingen ihn als eine sinnvolle Ergänzung im Alltag. Damit Du Dir eine eigene Meinung bilden kannst, hier ein Überblick über die Pros und Contras:

Pros:

  • Sicheres Heranführen an Obst und Gemüse, ohne zu verschlucken
  • Ideal für unterwegs
  • Beteiligung am Esstisch
  • Eltern können in Ruhe selber essen
  • Hilfreich beim Zahnen

Contra:

  • Schlecht für die Zähne
  • Animiert zum Dauernuckeln
  • Unnatürliche Erfahrung mit Obst und Gemüse
  • Unnötig, da Saugverwirrung

Zuckerhaltige Getränke gehören nicht in die Flasche, um die Zahngesundheit nicht zu gefährden. Aber wie ist es bei einem Fruchtschnuller? Auch hier packst Du natürlich süße Dinge vorne rein und Dein Baby kaut darauf herum. Der Unterschied zur Flasche ist jedoch: Es wird gekaut und aktiv gearbeitet, sodass es zu einem vermehrten Speichelfluss kommt und die Zähne umspült werden. Dennoch Dauernuckeln schädigt den Zahnschmelz und fördert somit die Karriesbildung. Achte darauf, dass Dein Kind nicht stundenlang auf dem Fruchtsauger kaut bzw. es dauernuckelt. Zusätzlich ist es empfehlenswert mit dem Fruchtsauger erst zu Beginn der Beikosteinführung zu starten, um eine Saugverwirrung zu vermeiden. Der ideale Zeitpunkt für Beikost nach WHO ist der 6. Monat.

Als kleine Zwischenmahlzeit oder als Nachtisch ist es jedoch eine optimale Lösung, um Obst sicher reichen zu können. Auch für unterwegs ist es eine praktische Alternative. Du hast eine gesunde Zwischenmahlzeit schnell zur Hand und die Schutzkappe hält es sauber. Während der Familienmahlzeit hat Dein Kleines mit dem Obstsauger die Möglichkeit an der Mahlzeit aktiv teilzunehmen. Die Eltern haben dadurch die Chance selber in Ruhe zu essen. Zusätzlich ist es eine ideale Zahnungshilfe. Mit gefrorenem Obst befüllt, lindert es die Zahnungsschmerzen und gibt Deinem Kleinen die Möglichkeit auf etwas herumzukauen.

Welche Fruchtsauger sind die besten?

Einen offiziellen Test von z.B. Stiftung Warentest oder Ökotest gibt es zurzeit für Fruchtsauger nicht. Im Folgenden geben wir Dir einen Überblick über die derzeitigen Fruchtsauger bzw. Fruchtsauger-Marken:

kidsme:  Der patentierte Food Feeder von kidsme unterstützt Babys bei der Heranführung an feste Nahrung. Die Fruchtsauger haben einen Sauger aus hygienischem Silikon und können ausgetauscht werden. Sie sind frei von Bisphenol-A und der Griff zeichnet sich durch seine ergonomische Form aus. Dank des Doppelgriffs kann das Baby den Food Feeder beim Zahnen direkt an die entzündete Stelle führen.

Nûby:  Der Sauger besteht aus einem Netz, das vor allem zum Kauen animiert. Vor ungewolltem Öffnen durch Kinderhände hat der Hersteller einen speziellen Sicherheits-Drehverschluss entwickelt. Zusätzlich setzt sich Nûby verstärkt für nachhaltige Materialien und recyclebare Verpackung ein. Das wird mit verschiedenen Siegeln, wie z.B. dem französischen Siegel für ausgezeichnete Qualitätsprodukte für Säuglinge, belohnt.

primamma: Ist eine Marke des renommierten Herstellers MAM. Der Saugteil des Fruchtschnullers besteht aus hygienischem Silikon und ist besonders einfach zu reinigen. Wie einfach und gut der Fruchtsauger gereinigt und sterilisiert wird, betonen auch baby-walz Kunden. Stets wird der Obstsauger mit der Bestnote von 5 Sternen im baby-walz Onlineshop bewertet.