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Warum schreien Babys?

Einfach Mama und Papa spüren

Warum schreit es denn schon wieder? So fragt sich manche Mutter, die scheinbar alles Erdenkliche getan hat, um ihr Baby zufrieden zu stellen. Babys schreien aus vielerlei Gründen - sie sind hungrig, das Bäuchlein drückt; sie schreien, wenn sie übermüdet sind; sie schreien, wenn ihnen langweilig ist, wenn sie liebevolle Zuwendung brauchen und sie schreien ganz einfach so, weil sie ihre „Schreistunde” haben.

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Lerne Dein Baby zu verstehen!

Für junge Mütter ist das Schreien ihres Babys am Anfang schwer einzuordnen. Doch schon bald verstehen sie was Ihre Kinder ihnen mit den verschiedenen Schrei-Arten sagen möchten. Grundlos schreit das Baby jedenfalls in den seltensten Fällen. Doch welche verschiedenen Schreiarten gibt es und wie kannst Du Dein Kind in so einer Situation beruhigen?

1. Das Baby hat Hunger

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Du wirst es bald im Gefühl haben, ob Dein Kind schon wieder hungrig ist oder ein anderer Grund zum Schreien vorliegt. Gestillte Babys entwickeln innerhalb weniger Wochen ihren eigenen Rhythmus. Dieser wird in der 4., der 6. und 12. Woche durch so genannte Wachstumsschübe gründlich gestört. D. h., es gibt Tage, an denen Dein Baby ständig hungrig ist. Lege Dein Kind einfach öfter an und schon nach 2-3 Tagen hat sich das Angebot auf die Nachfrage eingestellt.

2. Das Baby hat volle Windeln

Erfahrungsgemäß stört das die Kleinen viel weniger, als die Erwachsenen glauben. Ein wunder Po allerdings tut allen Babys sehr weh und lässt sie schreien. Daher solltest Du im Zweifel auch einfach kurz die Windel checken.

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3. Das Baby ist krank

Wenn Dein Baby schreit, könnte es auch Zähnchen bekommen, Ohrenschmerzen haben oder sonst krank sein. Falls Du den Verdacht hast, dass etwas nicht stimmt, messe einfach die Temperatur Deines Kindes und scheue dich nicht, Deinen Kinderarzt zu fragen - auch außerhalb der Sprechzeiten.

4. Der Wunsch nach Zärtlichkeit

Babys schreien auch dann, wenn sie sich einsam und verlassen fühlen oder besonders viel Zärtlichkeit brauchen. Nimm Dein Kind auf den Arm, tröste es, streichel es oder sing ihm etwas vor. Und lass Dir bitte von niemandem einreden, Du würdest Dein Kind verwöhnen! Denk immer daran, dass Dein Kind Dich und Deine Zuneigung so dringend braucht wie Nahrung und Wärme. Wie soll es z. B. Vertrauen zu Dir entwickeln, wenn Du sein Schreien ignorierst? Schließlich kann es sich Dir nur in „schreiender Weise” mitteilen.

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5. Auch Langeweile heißt: Nimm mich in den Arm!

Und auch das gibt es: Manche Babys schreien einfach so, weil ihnen langweilig ist und sie die Mami rufen möchten. Langeweile heißt: Bitte Mami, nimm mich ein bisschen auf den Arm, zeig mir etwas Neues von der Welt, spiel mit mir, sing mir etwas vor, zeig mir, wie lieb du mich hast!

6. Tägliche Schreistunden

Es gibt Babys, die lassen sich durch nichts, aber auch wirklich gar nichts beruhigen. Diese Kinder absolvieren Tag für Tag, fast immer um die gleiche Uhrzeit, ihre berühmte „Schreistunde”. Falls das auf Dein Baby zutrifft, solltest Du nicht verzweifeln, sondern diese Stunde für einen Spaziergang nutzen. Frischer Wind um die Nase tut allen Beteiligten gut.

7. Dein Baby hat Bauchweh

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Viel schwieriger ist es Dein Baby zu beruhigen, wenn es Bauchweh hat. Und das Bauchweh kann mehrere Gründe haben: Manche Kinder schlucken beim Trinken zu viel Luft, die trotz Bäuerchen nicht heraus will. In diesem Fall ist es ratsam, öfter kleine Mengen zu trinken zu geben. Um Blähungen zu vermeiden, bereiten viele Mütter bereits die Säuglingsnahrung mit Fencheltee zu und stillende Mütter nehmen selbst keine blähenden Speisen zu sich. Will auch das nicht helfen, kannst Du es mit einer behutsamen Massage oder Blähsalbe versuchen. Auch ein warmes Bad, die Wärme eines Dinkelkissens oder Fußreflexzonenmassage können entspannend wirken. Ebenso hilfreich kann es sein, das Baby auf den eigenen Bauch zu legen und sacht hin- und herzuwiegen. Und wenn auch das nicht hilft? Dann ist es gut zu wissen, dass die so genannten Drei-Monats-Koliken nach etwa 3 Monaten wirklich vorbei sind.

Ganz wichtig: Nicht die Nerven verlieren, sondern tief Luft holen

Auch wenn Dein Baby scheinbar grundlos schreit, bringt es überhaupt nichts, ärgerlich zu werden. In solchen Situationen hilft nur eines: Wechsel Dich mit Deinem Partner ab! Das Abwechseln hat sich übrigens auch nachts bewährt, um übermüdeten Müttern wenigstens hin und wieder eine erholsame Nachtruhe möglich zu machen. Meistens lässt sich dies am Wochenende am besten einrichten.

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