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Dreiräder

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Was ist ein Dreirad?

Der Aufbau eines Dreirads ist denkbar einfach: Drei Räder, eine Sitzfläche, ein Lenker und zwei Pedale stellen die Grundausstattung eines jeden Fahrzeugs. Die Vielfalt der Gestaltung hat sich natürlich im Laufe der vielen Jahre enorm gesteigert. Heute gibt es das Dreirad für Kinder in den unterschiedlichsten Farben, zum Anschnallen, mit Schiebestange und auch zum Mitwachsen. Die Zeit bis zum ersten Fahrrad lässt sich damit spielend überbrücken.

Im Online-Shop von baby-walz findest Du ansprechende Modelle bekannter Hersteller wie Kettler, Smoby oder den Verwandlungskünstlern von smartTrike.

Ab wann eignet sich ein Dreirad für mein Kind?

Das Dreirad eignet sich ideal für kleine Kinder, die ihre Balance noch nicht ganz gefunden haben, denn es fördert die motorische Entwicklung. Auch Muskeln, Koordinationsfähigkeit und räumliche Vorstellungskraft werden mit einem Baby-Dreirad geschult. Da sich jedes Kind unterschiedlich entwickelt, lässt sich kaum allgemein sagen, wann es an der Zeit ist, ein Kinderdreirad zu kaufen. Ab 9 Monate können Babys in einem Dreirad-Buggy geschoben werden. Danach wächst der Buggy mit und verwandelt sich in einen Dreirad. Ab ca. 24 Monate kann dann Dein Kind selbstständig in die Pedale treten.

Was gibt es beim Kauf eines Dreirads zu beachten?

Neben der Farbe, gibt es einige Punkte, die es beim Kauf zu beachten gibt:

  • Freilaufkupplung: Sinnvoll ist es, ein Dreirad mit Freilauf-Einstellung zu wählen. So kannst Du Dein Kind Dank der Schiebestange schieben, während Dein Baby gemütlich die Füße auf den Pedalen ausruhen kann.
  • Höhenverstellbar: Ein höhenverstellbarer Sitz wächst mit Deinem Kind mit und ermöglicht eine längere Nutzung.
  • Sicherheit: Viele Dreirad-Modelle verfügen über eine Anschnallmöglichkeit, die grade bei sehr jungen Kindern die Sicherheit erhöht. Trotz allem solltest Du Deinen Liebling niemals aus den Augen lassen, denn kleine Kinder verfügen noch über keine gute Hand-Auge-Koordination und haben, speziell am Anfang, häufig Schwierigkeiten damit, dass Kopf und Hände mit dem Lenken beschäftigt sind, während die Füße eine ganz andere Bewegung ausführen.
  • Flüsterreifen: Soll das Kinderdreirad auch in der Wohnung zum Einsatz kommen bieten sich Gummiräder an, die den Fußboden und die Nerven von Eltern und Nachbarn schonen.
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