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Babyschlafsäcke

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Warum ist ein Babyschlafsack besser als eine Decke?

Die Experten sind sich darüber einig, dass ein Babyschlafsack die optimale Lösung für Kinder in den ersten Lebensmonaten ist. Worin genau bestehen die Pluspunkte, die ein Babyschlafsack Deinem Kleinen bietet? Den wichtigsten Aspekt stellt zweifellos die Sicherheit dar. Ein Babyschlafsack hat gegenüber der Babydecke einige Vorteile:

Dein Kind…

  • … schläft sicherer.
  • … schläft warm und geborgen.
  • … wird weder frieren noch schwitzen.
  • … hat es schwerer sich in die risikoreiche Bauchlage zu drehen.
  • … kann sich nicht überdecken.

Zudem ist ein solcher Schlafsack für Eltern in der Anwendung ausgesprochen praktisch. Bei baby-walz stehen Dir alle Größen zur Verfügung, vom Schlafsack für Neugeborene bis hin zu Varianten für Kinder, die größer als 1 Meter sind.

Auf was muss ich beim Kauf eines Babyschlafsacks achten?

Leider gibt es für Babyschlafsäcke keine DIN-Norm oder einen Gütesiegel. So liegt es an den Eltern den besten Schlafsack für einen sicheren Schlaf auszusuchen. Die wichtigste Regel ist: Das Kind muss aus dem Schlafsack herauswachsen und nicht hineinwachsten!

Größe: Ein gut sitzender Schlafsack verhindert, dass Dein Baby in den Schlafsack hineinrutscht und sich überdeckt. Hier gilt: Körperlänge – Kopflänge + 10 cm = Schlafsacklänge

Halsausschnitt: Er muss so groß sein, dass das Köpfchen nicht durch den Ausschnitt ins Säckchen hineinrutschen kann. Dennoch sollte er den Hals nicht einengen. Zwischen den Halsausschnitt und Schlafsack sollte ein Finger eines Erwachsenen passen.

Armausschnitt: Der Ausschnitt darf ebenfalls nicht zu groß sein. Es sollten auch keine Druckknöpfe oder Bänder die Größe des Armausschnitts verändern. Auch hier ist die Gefahr zu groß, dass das Kind mit den Ärmchen hineinrutscht.

Knöpfe: Mit Hilfe von Schulterknöpfen hast Du häufig die Möglichkeit die Größe der Schulteröffnungen zu variieren und perfekt anzupassen.

Reißverschlüsse: Besonders solche, die sich seitlich befinden, erlauben es Dir Deinen Spross einfach und schnell aus dem Babyschlafsack zu nehmen oder hineinzulegen. Einige Ausführungen lassen sich vollständig aufklappen und bei Bedarf gleich als Wickelunterlage verwenden. Ein Mittelreißverschluss sollte immer nur nach unten schließen.

Material: Es sollte atmungsaktiv, speichelfest und bei min. 40 °C waschbar sein. Eine Zertifizierung nach STANDARD 100 by OEKO-TEX® sagt Dir, ob das Material schadstoffgeprüft und damit für die Nutzung unbedenklich ist.

Beratung? Mit unserem Schlafsack-Berater findest Du garantiert den richtigen Schlafsack. Auch in unseren zahlreichen Filialen bekommst Du eine fachkundige Beratung.

Welche Schlafsäcke gibt es?

Genau wie bei der Kleidung erfordern die Temperaturunterschiede der Jahreszeiten auch verschiedene Babyschlafsäcke. Dein Kind soll es schließlich immer ausreichend warm haben, gleichzeitig darf sich im Inneren des Babyschlafsacks keine Hitze anstauen. Daher bieten wir für jede Temperatur die richtige Lösung:

  • Winterschlafsack: Für die kalten Tage des Jahres findest Du Babyschlafsäcke aus wärmenden Materialien wie Fleece oder Baumwolle – oft in Kombination mit einem Futterstoff. Als besonders hochwertige Alternative erweist sich dabei der Daunenschlafsack. Beim Babyschlafsack für den Winter ist es wichtig, dass dieser zwar warmhält, zugleich aber genügend Luftzirkulation gewährleistet.
  • Sommerschlafsack: Babyschlafsäcke für den Sommer kommen in der Regel ohne Futter aus, schaffen aber dennoch ein wohliges und geborgenes Schlafnest für Deinen Spross.
  • Ganzjahresschlafsack: Eine Ausführung, die sich sowohl für Sommer als auch Winter eignet, sind die Universalschlafsäcke. Diese bestehen häufig aus zwei Teilen, einem Innen- und einem Außensack. Wenn es wärmer wird, lässt Du den äußeren Teil einfach weg.
  • Pucktuch: Das Pucken ist eine Wickeltechnik, mit der der Beweglichkeit von Armen und Beinen Grenzen gesetzt werden. Richtig eingesetzt kann das Pucken in den ersten Wochen für Dein Baby beruhigend sein. Hersteller wie MEYCO entwickelten spezielle Pucktücher, die das Pucken erleichtern.
  • Strampelsack: Er besteht lediglich aus einem Sack für die Beine und hält Dank einem breiten elastischen Bund. Der Bund des Strampelsäckchens sollte kurz unterhalb der Arme abschließen. Je nach Material eignet er sich besonders für warme Nächte, tagsüber als Deckenersatz oder für unterwegs.

Aus welchem Material sollte der Baby-Schlafsack sein?

Ein Baby-Schlafsack hat über viele Stunden hinweg Kontakt mit der Haut Deines Kindes. Umso wichtiger ist es, dass der Stoff sich sanft an die empfindliche Babyhaut schmiegt und ein Gefühl von Geborgenheit entstehen lässt. Eines der bewährtesten Materialien für diesen Zweck ist zweifellos Baumwolle. Dieser schonende und zugleich langlebige Naturstoff kommt als Füll- und Oberflächenmaterial zum Einsatz. Eine Alternative als Oberflächenmaterial stellt zum Beispiel Polyester dar, als Füllstoff werden auch Fleece und Daunen verwendet. Für den Fall einer Nickelallergie findest Du bei baby-walz Reißverschlüsse ohne Nickelanteile. Alle Babyschlafsäcke schonen die Haut Deines Kindes und setzen keinerlei Schadstoffe frei. Um die Reinigung des Baby-Schlafsacks so einfach wie möglich zu machen, sind die meisten Modelle waschmaschinentauglich und einige sogar für den Trockner geeignet. Ist der Schlafsack nach STANDARD 100 by OEKO-TEX® zertifiziert, dann ist das Material auf Schadstoffe überprüft worden.

Wie schaffe ich eine sichere Schlafumgebung für mein Baby?

Neben dem Schlafsack können Eltern einiges für einen sicheren Schlafplatz ihres Schützlings tun. Auch wenn der Plötzliche Kindstod in Deutschland ein seltenes Ereignis ist, gibt es einige wissenschaftlich belegte Maßnahmen, die zur Reduzierung des Risikos beitragen:

  • Schlafsäckchen verwenden
  • Im 1. Jahr im Elternzimmer aber im eigenen Bettchen
  • In der Rückenlage schlafen lassen
  • Schlafzimmer nicht wärmer wie 18 °C
  • Rauchfreie Umgebung
  • Möglichst 6 Monate lang stillen

Nicht immer lassen sich alle empfohlenen Maßnahmen so leicht im Alltag umsetzen. Mache Dich nicht gleich verrückt und sprich mit Deiner Hebamme oder Deinem Arzt darüber.

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